Der Hof-Chef mit seiner Enkeltochter bei den künftigen Milchkühen, den Kälbern. Foto: Becker

Am 1. Juni ist Weltmilchtag. Doch bei Hof-Chef Gerhard Jäckle allerdings geht es 365 Tage im Jahr um die Milch. Ein echter "Full-Time-Job", der nach wie vor auch seine düsteren Seiten hat. Den Kühen jedenfalls geht es gut.

St. Georgen - Wenn Gerhard Jäckle zum Melken ruft, kommen seine Milchkühe angelaufen. Na ja, fast alle und nicht immer, wie er zugibt. Von den Rufen der Feriengäste allerdings blieben die Kühe stets unbeeindruckt. Das Resultat von der täglichen Arbeit mit dem Tier, dem ständigen Kontakt zu den Kühen halten, um Vertrauen aufzubauen. Die Tiere seien "sehr auf tägliche Routine" aus, daher würden Abläufe trainiert.

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