Was für ein Comeback! Nach knapp einem Jahr Wettkampfpause meldet sich Ski Crosserin Daniela Maier (SC Urach) am Donnerstag in Val Thorens mit einem starken dritten Platz beim Weltcup-Auftakt zurück.
Die Furtwangerin, Olympia-Dritte von Peking, hatte sich im Januar das Syndesmoseband gerissen. Nun stand die 28-Jährige in Frankreich erstmals wieder in den Startgates.
Am Ort ihres ersten Weltcupsieges (2023) musste Maier in ihrem Viertelfinale gegen Fanny Smith (Schweiz), Jade Grillet Aubert (Frankreich) und Abby McEwen (Kanada) ran. Als Zweite löste die Furtwangerin das Ticket für das Halbfinale.
Noch besser lief es im Halbfinale. Maier ließ Smith, Marielle Berger Sabbatel (Frankreich) und India Sherret (Kanada) hinter sich. Als Siegerin ihres Halbfinals stand die Schwarzwälderin souverän im großen Finale.
In diesem warteten erneut Smith, Marielle Thompson (Kanada) sowie Talina Gantenbein aus der Schweiz. Daniela Maier schnupperte dann sogar am Gesamtsieg, doch am Ende waren Thompson und Smith etwas schneller. Doch Maier freute sich im Ziel riesig über ihren dritten Platz.
Das sagt Daniela Maier
„Das war ein verrücktes Rennen, das unglaublich Spaß gemacht hat. Zuvor war ich echt nervös, musste erst in den alten Modus wieder reinkommen. Ich bin super glücklich, alles ist perfekt aufgegangen“, sagte Maier gegenüber unserer Redaktion.
Weiter geht es bereits am Freitag (12.30 Uhr). Maier geht dann als Vierte der Qualifikation in die entscheidenden Heats.