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Wellendingen Magie entfaltet sich nahezu von ganz allein

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Erst grübelt Meister Roland (Bild oben), dann hilft ihm seine kluge Assistentin – und schon klappt der Zauber. Fotos: Fuchs Foto: Schwarzwälder Bote

Wellendingen. Viel zu lachen und staunen gab es in der Zauberschau von Roland Maier und seinen 15 kleinen Assistenten. Die haben am Vormittag einen Einblick in die Welt der magischen Tricks bekommen.

Mit Ampeln hat der Clown es nicht. "Welche Farbe ist unten?", fragt er. "Grün!", rufen die Kinder im Chor. Kinder-Zauber-Clown Roland steckt einen grünen Ball in eine durchsichtige Röhre. Nachdem er noch ein paar Mal die Farben verwechselt und die Kinder zum Lachen gebracht hat, schafft er es mit Hilfe der kleinen Zuschauer doch, die drei Bälle zu ordnen. Dann kommt eine rote Hülle um die Röhre.

Der Clown will sehen, ob die Kinder die Bälle auch ordnen können, ohne sie zu sehen. Das klappt einwandfrei. Aber als er die Hülle von der Röhre nimmt, haben die Bälle plötzlich eine ganz andere Reihenfolge. Das Staunen ist groß, und das nicht nur unter den kleinen Gästen.

Roland Maier präsentiert in der Neuwies-Festhalle eine ausgeglichene Mischung aus Kinder-Clown-Theater und Zauberei mit verblüffenden Tricks. Das Zaubern ist sein tägliches Brot.

"Mit 16 Jahren habe ich angefangen", erklärt "Zauber-Roland", wie er sich nennt. Der Rest habe sich ergeben. Seine Frau sei auch Zauberin, ebenso wie die Kinder. Gemeinsam mit dem Sohn gibt er Kurse an der Volkshochschule und unterhält Festgesellschaften zu besonderen Anlässen, und das im ganzen Land.

Nun kommen die Wellendinger Kinder im Rahmen des Sommerferien-Programms in den Genuss seiner Kunst. "15 haben sich angemeldet, und mehr hätten es auch nicht sein dürfen", sagt Maier. Man müssen jedem auf die Finger schauen, damit sie die Tricks im Ansatz richtig machen.

Immer mit Humor

Am Morgen gab es für die Teilnehmer einen dreistündigen Zauberkurs. "Da haben wir mit einfachen Mitteln gearbeitet, die fast jeder zu Hause hat", sagt der Zauberer. "Zum Beispiel mit Zeitungen und Bällen."

Zur Nachmittagsshow haben die Nachwuchszauberer reservierte Plätze im Publikum. Gefordert sind nun nämlich besonders die Zuschauer, vor allem bestehend aus Eltern und Geschwistern. Auf die Bühne spaziert ein Clown. Und der kann nicht zaubern. Deswegen müssen die Kinder das für ihn machen. Maier bezieht die kleinen Zuschauer stark in seine Vorstellung ein. Sie bekommen einen Zauberhut, dürfen kräftig mit dem Zauberstab wedeln und magische Sprüche aufsagen.

Während Clown Roland alles falsch zu machen und zu verwechseln scheint, entfaltet sich der Zauber augenscheinlich von ganz allein. Die Requisiten, vom Zauberwald bis hin zum Zwergenhaus, stehen gesammelt auf einem Tisch. Dort zaubern die Kinder mit Maiers Hilfe einem Zwerg ganz lange Beine und einen Riesen klein. In ein leeres Bilderbuch pusten sie mit Zauberluft schwarze Linien und sogar Farbe. Und bei allem kommt der Humor nicht zu kurz.

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