Der VfL Nagold II zeigte nur zehn starke Minuten im Nachholspiel in Tumlingen. Foto: Wagner

Nach dem starken Auftritt gegen den Bezirksligisten VfL Nagold II freut sich Tumlingens Sportvorstand Marco Schmelzle über das Weiterkommen.

Als letzte Mannschaft hat sich der SV Tumlingen-Hörschweiler für das Bezirkspokal-Viertelfinale qualifizieren können. Tumlingens Sportvorstand Marco Schmelzle sprach von einen verdienten Sieg seiner Mannschaft. „Bis auf zehn starke Minuten der Nagolder vor der Pause, in der sie mit zwei Treffern in Führung gingen, waren wir das bessere Team und sind meiner Meinung nach auch verdient ins Viertelfinale eingezogen“, fasste Schmelzle das Spiel zusammen, das 3:2 (1:2) endete.

 

Mit einem typischen Abstaubertor brachte Tumlingens Salim Graf den A-Ligisten zu diesem Zeitpunkt nicht ganz unverdient in Führung. Vorausgegangen war eine starke Einzelaktion von Silas Beck.

Zum Ende der ersten Halbzeit steigerte sich die Nagolder Zweitvertretung, die in der Bezirksliga um den Klassenerhalt spielt, steigern und lag durch einen Doppelschlag zur Pause in Führung. Stefan Vujicic (36.) und Gabriel Grgic (44.) trafen aufseiten der Nagolder.

Im Zweikampf behauptet

Nach dem Seitenwechsel übernahmen jedoch die Waldachtäler wieder das Kommando und Tumlingens altgedienter Torjäger Oleg Semenov behauptet sich im Zweikampf mit seinem Gegenspieler und schloss sehenswert ab (55.). Die Gastgeber drängten in der Folge auf die Entscheidung. ZweI Minuten vor dem Abpfiff war Tumlingens Spielertrainer Matthias Johannsen per Volleyschuss aus kurzer Entfernung zur Stelle und sorgte mit seinem Lucky Punch für die Entscheidung.

Am Ostermontag, 6. April, kommt es nun zum Duell der beiden A-Ligisten beim TSV Haiterbach. Dann spielen auch die weiteren sechs Teams um den Einzug ins Halbfinale.