Die Trachtenkapelle Ettenheimmünster unter der Leitung ihres Dirigenten Markus Hummel das Publikum des RIngsheimer Herbsthocks mit traditioneller Blasmusik. Foto: Mutz

Die Musikkapelle Ringsheim hat zu ihrem ersten Herbsthock eingeladen.

Ringsheim - Die Musikkapelle Ringsheim hat zu ihrem ersten Herbsthock eingeladen. Nach einem gelungenen Wein- und Gassenfest vor rund vier Wochen waren die Musikerinnen und Musiker wieder im Arbeitseinsatz, nicht mit ihren Instrumenten, sondern um abermals die vielen Gäste zu betreuen, die in den Ringsheimer Weinhof Joachim Weber strömten.

Nach der Begrüßung nahm der Vorsitzende Klaus Steenken, seinen Arbeitsplatz an der Bon-Ausgabe ein und Dirigent Frederic Obergföll kam mit dem Backen von Flammenkuchen ganz schön ins Schwitzen. Daneben waren bei den zahlreich erschienenen Besuchern die typischen Herbstgerichte Zwiebelkuchen und Kürbissuppe begehrt. Dazu gab es verschiedene Weine und passend zur Weinlese Neuen Süßen und auch den "Rissigen", der seine milchige Masse Rebensaft bereits in Alkohol umgesetzt hatte und als Stimmungsheber geeignet war.

Trachtenkapelle Ettenheimmünster und Jugendkapelle Ringsheim unterhielten musikalisch

Gelegentliche Regenschauer taten der guten Laune keinen Abbruch, denn die ganze Veranstaltung fand in der großen Werkshalle oder unter dem Vordach des Winzerbetriebes statt. Weil ein Herbsthock ohne Musik nun einmal nicht geht, hatte das Jugendorchester der Musikkapelle mit der Leiterin Mira Hummel Gelegenheit, sich zu präsentieren. Danach unterhielt die Trachtenkapelle Ettenheimmünster unter der Leitung ihres Dirigenten Markus Hummel das Publikum mit traditioneller Blasmusik. Gefeiert wurde bis in die späten Nachstunden. Vorsitzender Steenken war mit dem Verlauf und dem Ergebnis des ersten Herbsthocks zufrieden.