Alexandra Ikiz bei der "Great Night Show" mit Luke Mockridge

Weilen u.d. R. "Eine ganz tolle Erfahrung, die ich nicht mehr missen will", sagt Alexandra Ikiz aus Weilen unter den Rinnen über ihren Auftritt bei der SAT.1-"Great Night Show" mit Luke Mockridge. Die Juniorchefin der Weilener "Wasenstube" kann ihr Glück noch immer kaum fassen. Bei der Aufzeichnung in Köln, wohin sie zusammen mit ihrem Mann Bora reiste, traf sie viele Stars.

Alle seien zu den Kandidaten der Show "voll nett" gewesen. Ikiz: "Ich habe mich dort richtig wohl gefühlt. Ich würde das sofort wieder machen." Und gewonnen hat die 41-Jährige zudem etwas: eine gewaltige Stereo-Sound-Anlage. Aber wie kam es zu dem Auftritt in der Luke-Show? Für die Sendung seien Personen gesucht worden, die in den 1990er-Jahren in der damaligen Show "Geh aufs Ganze" einen sogenannten "Zonk", ein Kuscheltier, gewonnen haben. "Da habe ich mich spontan per Mail beworben", sagt Ikiz. Sie sei in die engere Wahl gekommen und dann tatsächlich auch nach Köln eingeladen worden. Im Jahr 2000 habe sie bei besagter Show mit Moderator Jörg Draeger, der dann auch bei Mockridge zu Gast war und bei der Verlosung der Gewinne half, einen "Zonk" gewonnen. Damals in München habe sie sich darüber maßlos geärgert, weil ihr eine Reise, ein Auto und 999 Mark durch die Lappen gegangen seien. Dafür habe sie als Trostpreis die kleine, rot-schwarze Stoffratte mitnehmen dürfen: "Die habe ich aber immer noch, im Originalzustand", sagt Ikiz und freut sich nun darüber, durch diesen "Zonk" nach 19 Jahren bei der "Great Night Show" eine zweite Chance bekommen zu haben – zusammen mit zwei weiteren Kandidaten. In der Show wurden Szenen von damals eingespielt.