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Weilen unter den Rinnen Bei "Great Night Show" mit Luke Mockridge dabei

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Da bleibt auch Zeit für ein Späßchen: Alexandra Ikiz mit Luke Mockridge (links) und Jörg Draeger, der früher die Show "Geh aufs Ganze" moderierte. Foto: Privat/SAT.1

Weilen u.d. R - "Eine ganz tolle Erfahrung, die ich nicht mehr missen will", sagt Alexandra Ikiz aus Weilen unter den Rinnen über ihren Auftritt bei der SAT.1-"Great Night Show" mit Luke Mockridge.

Die Juniorchefin der Weilener "Wasenstube" kann ihr Glück noch immer kaum fassen. Bei der Aufzeichnung in Köln, wohin sie zusammen mit ihrem Mann Bora reiste, traf sie viele Stars: Lena Meyer-Landrut, Nico Santos, Smudo und Michi Beck von den "Fantastischen Vier", den Stripper Magic Mike und die Komikerin Carolin Kebekus.

Mit Stars auf Tuchfühlung

"Das war echt super, mit den Stars auf Tuchfühlung zu gehen und zusammen mit ihnen nach der Aufzeichnung das Catering zu genießen." Alle seien zu den Kandidaten der Show "voll nett" gewesen. Ikiz: "Ich habe mich dort richtig wohl gefühlt. Ich würde das sofort wieder machen."

Auch von Moderator Luke Mockridge schwärmt die Gastronomin: "Der ist einfach ganz toll und cool und verarscht sich meist selbst. Ein sympathischer und lockerer Typ." Und gewonnen hat die 41-Jährige zudem etwas: eine gewaltige Stereo-Sound-Anlage.

Aber wie kam es zu dem Auftritt in der Luke-Show? Für die Sendung seien Personen gesucht worden, die in den 1990er-Jahren in der damaligen Show "Geh aufs Ganze" einen sogenannten "Zonk", ein Kuscheltier, gewonnen haben. "Da habe ich mich spontan per Mail beworben", sagt Ikiz. Sie sei in die engere Wahl gekommen und dann tatsächlich auch nach Köln eingeladen worden.

Szenen von damals ausgespielt

Im Jahr 2000 habe sie bei besagter Show mit Moderator Jörg Draeger, der dann auch bei Mockridge zu Gast war und bei der Verlosung der Gewinne half, einen "Zonk" gewonnen. Damals in München habe sie sich darüber maßlos geärgert, weil ihr eine Reise, ein Auto und 999 Mark durch die Lappen gegangen seien. Dafür habe sie als Trostpreis die kleine, rot-schwarze Stoffratte mitnehmen dürfen. "Die habe ich aber immer noch, im Originalzustand", sagt Ikiz und freut sich nun darüber, durch diesen "Zonk" nach 19 Jahren bei der "Great Night Show" eine zweite Chance bekommen zu haben – zusammen mit zwei weiteren Kandidaten.

In der Show wurden Szenen von damals eingespielt. Bei "Geh aufs Ganze" habe sie sich auf Anraten ihres Vaters, Wasenwirt Heinz Koch, ganz speziell gekleidet gehabt, um die Chancen zu erhöhen, als Kandidatin aus dem Publikum ausgewählt zu werden: "Ich habe ausgesehen wie die ›Fischerin vom Bodensee‹", erinnert sie sich. Das jedenfalls hat geholfen: Sie wurde tatsächlich als Kandidatin ausgesucht.

Groß verändert scheint sich Alexandra Ikiz in den vergangenen Jahren nicht zu haben, denn Moderator Draeger fragte nun ganz ungeniert: "Ist das die Alex von damals, oder steht jetzt die Tochter vor mir?" Luke Mockridge freilich habe sie ein wenig auf den Arm genommen, weil sie gesagt habe, "das mit ›Geh auf Ganze‹ ist jetzt genau 20 Jahre her". Bei genauem Nachrechnen, so ließ Mockridge in der Show jedoch verlauten, komme er nur auf 19 Jahre. Gleichwohl: "Es war ein traumhaftes Erlebnis, das mir keiner mehr nehmen kann", bekennt Ikiz und freut sich darüber, "dass ich meinen Auftritt ganz gut hingekriegt habe – trotz meiner schwäbischen Aussprache".

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