Die Verkehrserziehung für Vorschulkinder ist in der 3-Länder-Stadt zusammen mit der Polizeipuppenbühne erfolgt.
Einmal jährlich lädt die Kommunale Kriminalprävention der Stadtverwaltung alle Vorschulkinder in Weil am Rhein zum Kasperletheater der Polizeipuppenbühne ein. Und auch diesmal zogen Kasperle und sein treuer Hund Bello die jungen Besucher in ihren Bann, wie die Verwaltung mitteilt.
Gemeinsam und auf spielerische Art und Weise wurden die erlernten Verkehrsregeln wiederholt und gefestigt. Und außerdem ein Räuber überführt. Der hatte unter anderem das Ortsschild, eine Ampel, eine Laterne, das Fahrrad des Bürgermeisters und den Obstkorb der Oma gestohlen.
Die Präventionsbeamten riefen immer wieder die wichtigen Verkehrsregeln ins Gedächtnis der Kinder zurück. Etwa das richtige Verhalten an der Ampel: „Bei Rot bleibt man stehen, bei Grün darf man gehen.“ Zudem wurde die richtige Nutzung des Zebrastreifens besprochen und die Notrufnummer der Polizei eingeprägt: „Eins, eins, Osterei“ – so sei die 110 leicht zu merken. „Die Kinder machten begeistert mit und waren sehr stolz darauf, den Polizisten ihr Wissen präsentieren zu können“, freut sich Olga Anselm.
Das Puppentheater ist eine spielerische und zugleich lehrreiche Ergänzung zur Verkehrserziehung für Vorschulkinder. Sie baut auf der Aktion „Sicherer Schulweg – Geh nicht mit einem Fremden mit“ auf, die ebenfalls vom Präventionsteam Freiburg angeboten wird.