So wie 2019 wird es in diesem Jahr sicher nicht aussehen. Bei der Fürstenberg Weihnachtswelt 2021 gelten die 2G-Plus-Regel sowie Maskenpflicht. Foto: Sigwart

Die Fürstenberg Weihnachtswelt öffnet am Donnerstag im Marstall ihre Pforten. Allerdings müssen Besucher geimpft oder genesen sein und zusätzlich einen Corona-Test vorweisen.

Donaueschingen - Weihnachtsmärkte sind ein heiß diskutiertes Thema. In Bayern wurden sie wegen der hohen Infektionszahlen generell abgesagt. In Baden-Württemberg gibt es strenge Auflagen.

Maskenpflicht und negativer Schnelltest

Bis kurz vor dem Start war es deswegen bei der Fürstenberg Weihnachtswelt in Donaueschingen noch unklar, wie die Veranstaltung im Marstall ablaufen wird. Erst am späten Dienstagabend wurde bekannt, dass die 2G-Plus-Regelung gelten soll. Diese wird in der Alarmstufe II von der Landesregierung vorgegeben. Ungeimpfte haben demnach keinen Zutritt, Geimpfte und Genesene müssen zusätzlich einen negativen Schnelltest oder PCR-Test vorlegen. Außerdem besteht Maskenpflicht.

Lesen Sie auch: Diese Weihnachtsmärkte in der Region finden 2021 statt

2G-Plus-Regel soll Besuchern Sicherheit geben

Dass die Veranstaltung stattfindet, stand für Organisatorin Kerstin Tritschler außer Frage. Sie ist froh, dass es weiterhin möglich ist. "Auf der Kippe war es nicht", sagt Tritschler. Solange die Vorgaben umzusetzen seien, sei eine Absage kein Thema gewesen. "Wenn wir uns an die Regeln halten, gibt es keinen Grund, es nicht zu machen", fährt die Organisatorin fort.

Durch die 2G-Plus-Regel könnten sich auch alle Besucher sicher fühlen. Deren Schutz habe eine hohe Priorität. "Mehr kann man nicht machen", sagt Tritschler. Die Weihnachtswelt soll wie geplant am Donnerstag um 15 Uhr ihre Tore für Besucher öffnen. Bis Sonntag haben dann alle die Chance, den geschmückten Fürstlichen Marstall und das Angebot der 75 Aussteller anzuschauen.

Personalausweis beim Einlass zeigen

Damit der Einlass und die Kontrollen zügig voranschreiten können, werden die Besucher gebeten, alle nötigen Unterlagen griffbereit zu halten. Zusätzlich zum Personalausweis und dem Impfnachweis ist auch ein negativer Schnelltest oder PCR-Test nötig.

Als zusätzliches Angebot wird das Deutsche Rote Kreuz (DRK) eine Teststation einrichten. "Wer nichts dabei hat, kann einen Test machen", erläutert Tritschler. Wer allerdings einen Test mitbringen kann, etwa von der Arbeitsstelle oder von anderen Teststationen, wird darum gebeten, das auch zu tun