Bereits Tage vor dem Beginn des Nagolder Weihnachtsmarktes herrscht schaffiges Treiben in der Stadt. Schon jetzt der meistfotografierte Star: das Riesenrad auf dem Vorstadtplatz.
Dabei dreht es noch gar nicht seine Runden. Aber es steht bereits da: Erstmals wird Nagolds Weihnachtsmarkt von einem Riesenrad als Attraktion bereichert.
Seit Montag wird fleißig am Nagolder Weihnachtsmarkt aufgebaut. Und umso näher der Eröffnungstag, Freitag, 5. Dezember, rückt, umso geschäftiger geht es rund um die Hütten und Stände in der Nagolder Innenstadt zu.
Bereits am Dienstag kam auch der Schausteller mit dem Riesenrad nach Nagold angereist. Seit Mittwoch nun wird die Attraktion aufgebaut. Und optisch steht das Riesenrad schon in seiner ganzen Pracht da.
Der „Kleine Engel“ ist ein Nostalgie-Riesenrad
Die ersten Runden dreht es aber erst am Freitag, 5. Dezember, ab 14 Uhr. Und ein Blick auf die Attraktion macht deutlich, dass es sich bei dem 17 Meter hohen Riesenrad eher um ein kleineres handelt. „Kleiner Engel“, nennt sich die Attraktion denn auch liebevoll. Und der Schausteller wirbt mit seinem „Nostalgie-Riesenrad“.
Neben dem großen Weihnachtsbaum dominiert das vor der Alten Post stehende Riesenrad dennoch die Szenerie vor dem Vorstadtplatz. Und hat damit sicher das Zeug dazu, die Attraktion des Weihnachtsmarktes zu werden. In diesen Aufbautatgen dürfte es jedenfalls das meistfotografierte Objekt in der City sein.
Die Fahrt dauert etwa fünf Minuten
Der Weihnachtsmarkt in Nagold findet vom 5. bis 7. Dezember statt. Geöffnet hat das von der Stadt Nagold betriebene Riesenrad an allen drei Tagen zu den Öffnungszeiten des Marktes: Freitag 13 bis 21 Uhr, Samstag 11 bis 22 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr.
Eine Fahrt mit dem Riesenrad kostet für Erwachsene vier und ermäßigt drei Euro. Ermäßigte sind Jugendliche unter 18 Jahren, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte mit Ausweis und deren Begleitperson. Die Fahrt dauert nach Angaben der Stadt etwa fünf Minuten. Schon jetzt kann man Tickets an der Infotheke im Rathaus Nagold kaufen.