Der Weihnachtsmarkt im „daHeim“ gewinnt immer mehr an Zulauf, auch was die Zahl der Anbieter angeht. Auch dieses Mal war er ein Erfolg.
Noch nicht allzu lange gibt es ihn, den kleinen, aber feinen „Weihnachtsmarkt daHeim“. Es ist ein eher gemütlicher Markt, der von Laura Heim und ihrem Indoor Camping Hostel gemeinsam mit einigen Vereinen veranstaltet wird. Der Beginn war eher klein, doch mittlerweile kommen immer mehr Stände hinzu.
Da sind einige der närrischen Vereine der Stadt dabei – sie zeichnen für die Verpflegung verantwortlich. In diesem Jahr konnte man sich bei der Narrenzunft Triberg beispielsweise mit Schupfnudeln stärken – vegetarisch oder mit Speck. Die Burghex´e Tryberg hatten ein „Schaschlik im Topf“ im Angebot, und die Currywurst fand man bei den „Unterstadtnarren“ der Stabhalterei Freiamt. Bei einem familiär geführten Stand wurden Flammkuchen feilgeboten, und der Tierschutzverein hatte seine „Losbude“ mit schönen Gewinnen aufgebaut.
Aber auch kunsthandwerkliche ebenso wie der eine oder andere professionelle Stand waren vertreten. Selbstgestricktes oder „Bäume“ , die aus hölzernen Brettchen zusammengebaut waren, wechselten sich ab mit einem kleinen Stand des Sporthauses Hör aus Schonach.
Besucher durchaus kauflustig
Im Foyer hatten sich ebenfalls einige Stände niedergelassen – unter anderem gab es da die bekannten „Oh La La Croissants“ des Hauses. Auch ein Mini-Stand des Kinder- und Familienzentrums Mariengarten war hier zu finden.
Obwohl das Wetter nicht allzu gemütlich oder gar weihnachtlich war, hatten sich viele Besucherinnen und Besucher eingefunden, die durchaus kauflustig oder zumindest hungrig waren. Auch für die Kinder war etwas geboten – unter anderem gab es Süßes vom Nikolaus. Dazu fanden sich gegen 17 Uhr die Musikanten der Bläserklasse vier der Grundschule Triberg mit ihrem musikalischen Leiter Hansjörg Hilser ein, die bewiesen, was sie bereits aller erlernt hatten – was dem Besucherandrang einen kleinen Schub verpasste.