Alexander Höllwarth (rechts) und Axel Heil bereiten alles für die Weihnachtsausstellung in der Galerie K3 vor. Foto: Emelie-Doreen Baisch

In der Galerie K3 in Königsfeld erwartet Kunstliebhaber und Besucher ab Sonntag, 8. Dezember, bis Sonntag, 12. Januar eine Weihnachtsausstellung. Galerist Alexander Höllwarth präsentiert einen facettenreichen Rückblick auf das Jahr 2024.

In der Galerie K3 in Königsfeld wird von Sonntag, 8. Dezember, bis Sonntag, 12. Januar eine ganz besondere Weihnachtsausstellung zu sehen sein. Unter der Leitung von Alexander Höllwarth präsentieren elf Künstler ihre Werke, die nicht nur die Vielfalt der zeitgenössischen Kunst widerspiegeln, sondern auch ein Resümee des Jahres 2024 ziehen sollen. Die Vernissage findet bereits am Samstag, 7. Dezember, ab 15 Uhr statt und bietet den Besuchern die Gelegenheit, direkt mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen.

 

Die Weihnachtsausstellung ist ein Höhepunkt im Ausstellungsjahr der Galerie K3, die Alexander Höllwarth im Februar diesen Jahres eröffnet hat. Höllwarth hat in diesem Jahr bereits vier Einzelausstellungen und eine Doppelausstellung organisiert. Besonders betont er, dass die Weihnachtsausstellung nicht nur eine künstlerische Leistung darstellt, sondern auch das gesamte Jahr resümiert. „Sie soll die Vielfalt der Künstler und ihrer Kunst zeigen“, so der Galerist. Die Ausstellung vereint Werke von Künstlern, die bereits einzeln in der Galerie ausgestellt haben, sowie von neuen Gesichtern der Kunstszene.

Zu den vertretenen Künstlern gehören Miriam Huschenbeth, Uli Schanz, Ingrid Wild, Moritz Dümmel, Velia Dietz, Nicole Reuther, Zeljko Rusic, Frank Teufel, Danielle Zimmermann, Jochen Winkler und Gabi Streile. Die Kunstwerke decken ein breites Spektrum ab, von japanischer Tuschmalerei über Popart und Skulpturen bis hin zu Papierschnitten und Upcycling-Kunst.

Die Besonderheit dieser Ausstellung liegt auch in der Vielfalt der Herkunft der Künstler: Sie kommen aus verschiedenen Regionen und bringen ihre ganz individuellen Perspektiven in die Ausstellung ein, erzählt Höllwarth.

Ein Dialog mit den Künstlern

Besonders spannend wird die Vernissage am 7. Dezember: Einige der teilnehmenden Künstler werden vor Ort sein, um mit den Besuchern in einen Dialog über ihre Werke zu treten. „Mir sind die Personen hinter der Kunst wichtig“, erklärt Höllwarth, der bei der Auswahl seiner Künstler und ihrer Werke stets ein besonderes Augenmerk auf die Persönlichkeit und das Konzept der Kunst legt.

Dabei gibt es verschiedene Herangehensweisen: Manchmal kommen die Künstler direkt auf ihn zu, manchmal sucht er sich bewusst neue Talente aus, die in sein Konzept passen.

„Es gibt auch Unterschiede bei der Auswahl der Kunstwerke für die Ausstellungen“, so Höllwarth. „Manchmal bringen die Künstler einfach Werke mit, die gut zur jeweiligen Ausstellung passen. Andere Male suchen wir gemeinsam die passenden Werke aus, um die Ausstellung thematisch und stilistisch zu bereichern.“

„Falls jemand ein Kunstwerk zu Weihnachten verschenken möchte, kann er es sofort mitnehmen“, erklärt Höllwarth.

Die Kunstwerke können also nicht nur bewundert, sondern auch gekauft und verschenkt werden – eine ideale Gelegenheit, sich mit einem besonderen Weihnachtsgeschenk für Kunstliebhaber einzudecken.

Erfolgreiches erstes Jahr

Durchschnittlich 250 bis 300 Besucher kommen während der vierwöchigen Ausstellungszeiträume, um die Werke der Künstler zu betrachten.

Die Weihnachtsausstellung wird also nicht nur ein festlicher Abschluss des Jahres 2024, sondern auch ein Ausblick auf die weitere Entwicklung der Galerie K3.