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Wegen Coronavirus Kirchen in Donaueschingen sollen Heizung kaum einschalten

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Die römisch-katholische Kirchengemeinde bittet Besucher der Gottesdienste, entsprechend warme Kleidung zu tragen. (Symbolfoto) Foto: marcino / pixabay

Donaueschingen - Vom Ordinariat Freiburg kam die Anweisung an die katholischen Kirchengemeinden, wegen Corona an kalten Tagen die Kirchen nicht höher als zehn Grad Celsius zu heizen.

Nach derzeitigem Wissenstand stellen Tröpfchen und Aerosole einen Hauptinfektionsweg dar. Daher müssen die Heizungen in den Kirchen laut Mitteilung der katholischen Kirchengemeinde Donaueschingen so betrieben werden, dass eine Virusübertragung während des Aufenthaltes in der Kirche möglichst ausgeschlossen wird. Dies bedeutet, dass die Menge der eingebrachten Tröpfchen und Aerosole sowie deren Verteilung reduziert werden müssen.

Bei der Erwärmung der Raumluft wird gleichzeitig die relative Luftfeuchte reduziert. Hierdurch würden sich die Aerosole verkleinern, die sich dann weiter im Kirchenraum verteilen können und schlechter von Masken zurückgehalten werden können. Warmluftheizungen müssen vor Gottesdienstbeginn ausgeschaltet werden, damit möglichst wenig Luftbewegung im Raum entsteht.

Die römisch-katholische Kirchengemeinde bittet Besucher der Gottesdienste, entsprechend warme Kleidung zu tragen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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