Thomas Haas nahm sich die Zeit den Wechsel vom Schiltacher Bauamtsleiter Roland Grießhaber ins „zweite Glied“ mit Wertschätzung zu kommentieren.
Grießhaber sei schon „fest im Sattel gesessen“, als Haas vor 23 Jahren in Schiltach angefangen habe, dank Grießhabers engagierten und kompetenten Amtsführung habe er anders als so mancher Bürgermeister-Kollege auf die „Gummistiefel im Kofferraum“ guten Gewissens verzichten können.
Grießhaber habe seine „Bauherren-Funktion“ für die Stadt Schiltach intensiv wahrgenommen, es war zu jeder Zeit sichergestellt, dass die Stadt das Bauwerk bekommen habe, das sie auch in Auftrag gegeben habe. In Zeiten des Fachkräftemangels im Bauamt habe man Grießhaber oft viel zumuten müssen, in diesen Phasen habe er Außergewöhnliches geleistet, stellte Haas noch einmal klar.
Eintritt in den Ruhestand
Grießhaber habe für Schiltach immer in gleichem Maße „über“ und „unter“ der Erde gedacht, die Liste der von ihm betreuten Objekte sei auch im Außenbereich sehr umfangreich, lobte Ortsvorsteher Thomas Kipp, im sehr guten kollegialen Miteinander habe Grießhaber jede Baumaßnahme wohlüberlegt angegangen, sorgfältig betreut und in einem sehr guten Zustand den Bürgern in Lehengericht überlassen. Grießhaber bedankte sich abschließend bei seinen „Chefs“ für das ihm entgegenbrachte Vertrauen und wünschte seinem Nachfolger Michael Jehle ein gutes Händchen, zwei Monate wird ihm Grießhaber bis zum Eintritt in den Ruhestand noch beratend zur Seite stehen.