An einen der beiden bisherigen Beton-Hochbehälter wurden zwei Ausgänge eingesägt, über die die beiden neuen Wasserspeicher angeschlossen werden. Foto: Wegner

Sie sind drei Meter dick und 29 Meter lang – und speichern künftig das Wasser für alle Rötenberger: Zwei Polyethylenrohre, die als Ersatz für Betonkavernen künftig die Versorgung mit dem "Lebensmittel Nummer eins" sicherstellen sollen.

Aichhalden-Rötenberg - Wo sollen drei Meter im Umfang messende Röhren mitten im Rötenberger Wald wohl hinführen, fragt man sich unwillkürlich, wenn man die Straße entlang des Gebiets Herdwäldle/Strut bis zum Ende fährt. Eigentlich führen sie nirgendwohin – und doch: Sie beginnen direkt an der Wand des bisherigen Wasserhochbehälters und enden – derzeit noch offen – im Gelände.

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