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Wasserball Schweizer holen 34. Tacke-Pokal

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Toller Sport in Villingen-Schwenningen. Foto: Roger Müller

Das Aquastar-Team aus der Schweiz sicherte sich den 34. Tacke-Pokal im Rahmen des schon etablierten Wasserball-Turniers der WBG-Villingen-Schwenningen. In einem hitzigen Endspiel gewannen sie gegen die Italiener von Luca Locatelli Genua mit 6:4. Auf Rang drei kam der SSV Freiburg um den ehemaligen WBG-Spieler Tobias Heinig. Die Doppelstädter landeten indes zum zweiten Mal in Folge auf dem letzten Platz.

Die WBG musste zum Turnierauftakt am Samstag gleich gegen einen harten Brocken ran: Sie starteten gegen den späteren Turniersieger aus der Schweiz. Dabei schlug sich das Team bei der 6:9-Niederlage jedoch sehr beachtlich. Dies sollte eigentlich Aufwind für die zweite Partie der Vorrunde geben. Hier mussten die Doppelstädter gegen den PSV Stuttgart ran. Gegen die zweite Garde des Oberliga-Teams aus der Landeshauptstadt muss die WBG auch in der Verbandsliga ran – doch der Test beim Tacke-Turnier ging mit dem 4:10 kräftig daneben.

So blieb das letzte Vorrundenspiel am frühen Sonntagmorgen, um doch noch in das Platzierungsspiel um Rang fünf zu kommen. Die Eidgenossen vom SC Zug waren hier der Gegner – und diese schickten die Doppelstädter mit einem 2:6 in die Partie um Rang sieben des Achterfeldes.

Dort traf die WBG auf die SSG Heilbronn, die in der Oberliga um Punkte kämpft. Und wieder blieb den Doppelstädtern ein Sieg verwehrt. Mit 3:5 verlor das Team auch das vierte Spiel und musste sich – wie schon in 2017 – mit dem letzten Platz zufrieden geben.

Der SSV Freiburg sicherte sich gegen den PSV Stuttgart im Fünf-Meter-Schießen mit 6:5 den dritten Podestplatz.

Beim Damen-Turnier kristallisierten sich schnell wieder die Spielerinnen von Luca Locatelli Genua sowie von Cannottieri Mailand als Favoritinnen heraus.

Tatsächlich gewannen die Mailänderinnen nach 2004 in diesem Jahr zum zweiten Mal den Damen-Pokal. Auf Rang zwei positionierten sich die Spielerinnen aus Genua, die bereits zwölf der bisher 14 ausgetragenen Tacke-Pokal-Turniere gewinnen konnten. Auf Rang drei folgte die SG Köln.

Rundum zufrieden mit der 34. Ausgabe des Tacke-Pokals zeigte sich Marius Wagner, der Kapitän der Doppelstädter. "Wenngleich ich mir – wie angekündigt – eine bessere Platzierung unserer Mannschaft sehr gewünscht hätte", so der Spielführer.

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