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Wasserball Die begehrte Trophäe geht in die Schweiz

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Das Gastgeberteam der WBG Villingen-Schwennningen – hier mit Reiner Grießhaber – mischte beim traditionellen Tacke-Pokalturnier gut mit. Foto: Roger Müller

Das Schweizer Team aus Horgen hat bei den Herren das 35. Turnier um den Tacke-Pokal im Villinger Hallenbad gewonnen. Gastgeber des traditionellen Events war Verbandsligist WBG Villingen-Schwenningen.

Die Schweizer schlugen am Sonntag im Endspiel den PSV Stuttgart mit 13:6. Die Doppelstädter rangierten im Endklassement auf Rang vier.

Beim Damenturnier jubelte der SV Nikar Heidelberg über den Sieg. Die Heidelbergerinnen schlugen im Finale mit 6:4 den italienischen Vertreter von Luca Locatelli Genua

Erneut präsentierte sich die WBG Villingen-Schwenningen als ein perfekter Turnierveranstalter. Das traditionelle Meeting gilt für die teilnehmenden Mannschaften als optimale Generalprobe für die im November beginnende neue Saison.

Acht Herren-Teams und vier Damen-Mannschaften spielten jeweils ihre Vorrunden- und im Anschluss daran ihre Platzierungsspiele aus. Die WBG Villingen-Schwenningen traf zunächst auf den Vorjahressieger Aquastar aus Zürich. Beim 5:5 verkauften sich die Doppelstädter ordentlich. In der zweiten Partie ging es für die Gastgeber gegen den Oberligisten PSV Stuttgart. Hier zog die WBG-VS mit 7:12 deutlich den Kürzeren. Wollten die Hausherren um die Podestplätze mitspielen, mussten sie ihr letztes Vorrundenduell gewinnen. Dies gelang mit einem 14:7 gegen die SSG Heilbronn. Somit griffen die Doppelstädter immerhin nach Bronze, nachdem sie beim Turnier 2018 nur im hinteren Klassement gelandet waren.

Allerdings gab es für den Verbandsligisten aus der Zähringerstadt gegen Luca Locatelli Genua nichts zu ernten. Der sechsmalige Tacke-Pokalsieger ließ beim 13:1 im kleinen Finale nichts anbrennen.

Im Endspiel trafen sich der PSV Stuttgart und das Schweizer Team aus Horgen. Mit einem 13:6 ging der Sieg dann deutlich an die Eidgenossen. Erstmalig nahmen diese den Tacke-Pokal mit.

Bei den Damen bestritten der SC Winterthur und Canottieri Mailand die Partie um Platz drei. Bronze ging schließlich an die Mailänderinnen, die mit 4:2 gewannen.

Im Damen-Endspiel standen sich Luca Locatelli Genua und der SV Nikar Heidelberg gegenüber. Die Italienerinnen stiegen als Favoritinnen ins Wasser. Schließlich hatten sie bereits zwölf der 15 Turniere im Villinger Hallenbad in der Vergangenheit für sich entschieden. Doch dieses Jahr trug sich der SV Nikar Heidelberg mit einem 6:4-Finalerfolg in die Siegerliste ein. Damit nahmen die Heidelbergerinnen Revanche für ihre Endspielniederlage vor drei Jahren, als sie Luca Locatelli Genua unterlegen waren.

Alle Teams zogen nach dem Turnier eine positive Bilanz. Besonders auch die WBG Villingen-Schwenningen. Die Mannschaft hatte sich vor dieser Saison-Generalprobe zumindest eine Platzierung unter den besten vier Teams gewünscht, was dann auch in Erfüllung ging.

Los geht es für die WBG-Akteure in der Verbandsliga am 30. November gegen die SSG Reutlingen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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