Mit Rasensprengen sollte vorerst Schluss sein – denn sonst droht das Trinkwasser knapp zu werden. Foto: © Subbotina Anna – stock.adobe.com

Die Trockenheit hat schon jetzt massive Auswirkungen auf die Trinkwasserversorgung in Neubulach. Und sie könnten noch schlimmer werden. Deshalb appelliert Bürgermeisterin Petra Schupp eindringlich an die Bürger, Wasser zu sparen.

Neubulach - Den Rasen gießen, den Pool füllen oder die Terrasse nass wischen? Üblicherweise nicht der Rede wert. Doch angesichts der anhaltenden Trockenheit sollte man darauf tunlichst verzichten. Denn sonst wird möglicherweise in absehbarer Zeit das Trinkwasser knapp.

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