Wer in Freudenstadt Briefwahl beantragt hat, sollte seine Unterlagen überprüfen. Foto: Sonja Störzer

Teilweise wurden die Briefwahlunterlagen in Freudenstadt mit falschen Wahlbriefumschlägen versendet.

Bei den Briefwahlunterlagen zur Landtagswahl am 8. März wurden in Freudenstadt versehentlich teils Wahlbriefumschläge von letzten Wahlen verschickt. Dies hat allerdings keinen Einfluss auf die Gültigkeit der Briefwahlunterlagen. Darauf weist das Wahlamt der Stadtverwaltung hin.

 

Konkret geht es um den roten Wahlbriefumschlag mit der Adresse der Stadtverwaltung, in den der Wahlschein sowie der verschlossene weiße Stimmzettelumschlag mit dem Stimmzettel eingelegt werden. Ein Teil der Wahlberechtigten, die Briefwahl beantragt haben, erhielten Wahlbriefumschläge vorangegangener Wahlen.

Hinweis auf blauen Stimmzettelumschlag ist falsch

Teils wird dort auf der Rückseite auf einen blauen Stimmzettelumschlag hingewiesen. Dies ist nicht korrekt, es muss der mit den Briefwahlunterlagen übersandte weiße Stimmzettelumschlag verwendet werden. Sollte ein Wähler tatsächlich einen blauen Umschlag für seinen Stimmzettel verwendet haben, sollte er sich schnellstmöglich mit dem Wahlamt der Stadtverwaltung Freudenstadt per E-Mail an wahlamt@freudenstadt.de oder unter Telefon 07441/89 02 30 in Verbindung setzen.

Die Stadt stehe hier im engen Austausch mit der Landes- und der Kreiswahlleitung, heißt es in der Pressemitteilung. „Die bereits abgegebenen Wahlbriefumschläge, und die, die uns noch zugehen, fließen sicher in die Auswertung ein. Die betreffenden Briefwähler müssen nichts unternehmen. Ihre Unterlagen kommen bei uns an und direkt an die richtige Stelle“, so Kerstin Baur, Leiterin des Wahlamts.