Von der Einnahme von Jodtabletten rät die pharmazeutische Praktikantin Sarah Mast aus der Schellenbergapotheke in Hüfingen ab. Foto: Anita Reichart

Aus Sorge vor einer Atomkatastrophe in der Ukraine ist die Nachfrage nach Jodtabletten gestiegen. Diese sollen gegen Strahlung helfen. Apotheker aus Donaueschingen und Hüfingen raten eindringlich von einer eigenständigen Einnahme ab.

Donaueschingen/Hüfingen – Seit Beginn des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine und aus Angst vor einem nuklearen Zwischenfall ist das Interesse an Jodtabletten gestiegen. Viele Menschen wollen mit ihren Hamstereinkäufen der Tabletten eine sogenannte Jod-Blockade erreichen. Die soll verhindern, dass sich radioaktives Jod in der Schilddrüse einlagern kann. Das funktioniert jedoch nur mit hoch dosierten Tabletten.

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