Die Waldweihnacht der Pfadfinder schenkt auf der Suche nach dem Frieden zahlreichen Gästen ein paar gesellige Stunden. Foto: Rainer Bombardi

Die Waldweihnacht der Weigheimer Pfadfinder hat Tradition und erfreut sich seit zwei Jahren einer noch größeren Resonanz als in den Jahren zuvor.

Das am Rathaus beginnende Ereignis endet seither am Pfadfinderheim, was offenbar noch mehr Einheimische zum Mitwirken animierte als in den Jahren zuvor.

 

In diesem Jahr rückte Leiterin Wiebke Kronsbein mit ihrem Team und der Pfadfindergruppen der Wölflinge die Frage nach Frieden in den Vordergrund.

An einem weihnachtlich geschmückten Tannenbaum brannte das alljährliche Friedenslicht aus Bethlehem, während die Gäste den Moment der Besinnung und inneren Einkehr nutzten, um sich Gedanken über den Frieden zu machen und was jeder Einzelne von ihnen hierfür tun kann.

Getreu der an einen Psalm angelehnten Pfadfinderdevise „Suchet Frieden und jagt ihm nach!“ motivierte Kronsbein in ihren Überlegungen niemals aufzugeben, nach Möglichkeiten zu suchen, um Konflikte zu lösen und Frieden zu schaffen.

Musikalisch begleitete eine Formation des Musikvereins die Veranstaltung mit weihnachtlichen Liedern. Vor dem Pfadfinderheim dauerte das gesellige Beisammensein bei Schwedenfeuern noch bis in die späten Abendstunden.