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Waldachtal Sanftes Gleiten der schönen Träume

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Die jungen Künstler mit ihren Traumfängern und Projektleiterin Bettina Walz Foto: Hackstock Foto: Schwarzwälder Bote

Im Oberwaldacher Jugendraum hatten sich acht Kinder aus verschiedenen Waldachtaler Teilorten eingefunden, um im Rahmen des Sommerferienprogramms Traumfänger zu basteln.

Waldachtal-Oberwaldach. Bettina Walz, die für den Kreativbereich zuständige Leiterin des Jugendraums, hatte in zeitraubender Vorarbeit nicht nur Naturmaterialien wie rindenlose Aststücke, Zapfen verschiedener Nadelbäume oder Vogelfedern gesammelt, sondern hatte auch diverse Schnüre und Perlen besorgt. Die vorhandenen Bastelutensilien wurden den jungen Künstlern gezeigt und gemeinsam mit Jugendraumleiterin Walz der Prototyp eines Traumfängers gebaut. Auch gab es Informationen zum Zweck eines derartigen Gegenstands. Ursprünglich verwendeten verschiedene Indianerstämme Nordamerikas Traumfänger als Kultgegenstände. Ein in einem Rahmen gespanntes Netz aus Schnüren sollte, vor allem bei Kindern, die bösen Träume zurückhalten und nur die guten zum Schläfer durchlassen. An der Rahmenunterseite angehängte Federn oder andere kleine längliche Gegenstände sollten ein sanftes Gleiten der schönen Träume ermöglichen.

Gut informiert konnten nun die Jungen und Mädchen im Alter von sieben bis zwölf Jahren ans Werk gehen. Einheitlich war die dreieckige Grundform des Bastelobjekts aus zusammengebundenen Aststücken. In der Art der Netzbildung, der Anhängsel und der Ausschmückung konnten die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Erstaunlich, mit welchem Eifer sie in stundenlanger Arbeit ihre Unikate fertigstellten.

Als Lohn für ihre Mühe durften sich die jungen Bastlerinnen und Bastler nach Arbeitsende mit einem Speiseeis erfrischen und danach mit einem Stockbrot stärken.

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