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Waldachtal 40 Katholiken weniger leben in Salzstetten

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Nur noch 933 Katholiken zählt die katholische Sankt-Agatha-Kirchengemeinde in Salzstetten. Im Jahr 2018 waren es noch 973 Mitglieder. Foto: Maier Foto: Schwarzwälder Bote

Im Sinkflug befindet sich die Zahl der Katholiken in Salzstetten: Um 40 ist die Zahl der Gemeindemitglieder zurückgegangen. Waren es Ende 2018 noch 973 katholische Gemeindemitglieder, sind es zum Jahreswechsel 2019/2020 nur noch 933.

Waldachtal-Salzstetten. Zwölf (Vorjahr: vier) Personen sind aus der katholischen Kirchengemeinde Salzstetten ausgetreten. In etwa die Waage halten sich die Taufen und Sterbefälle. 18 Mädchen und Jungen wurde das Sakrament der Taufe gespendet. 17 Katholiken sind 2019 beerdigt worden.

Getauft in der Wallfahrtskirche in Heiligenbronn, die zur Kirchengemeinde Salzstetten gehört, wurden 13 Kinder (2018: 14) und in der St.-Agatha-Kirche in Salzstetten fünf (sieben).

Den Bund fürs Leben schlossen sechs Paare (2018: neun): In der Wallfahrtskirche Heiligenbronn traten vier Paare (vier) und in der St.-Agatha-Kirche Salzstetten nur zwei (fünf) vor den Traualtar. Fünf (vier) Erstkommunikanten gingen erstmals zum Tisch des Herren. 38 (48) Jugendliche aus der Seelsorgeeinheit Waldachtal/Pfalzgrafenweiler haben in der Kirche in Salzstetten das Sakrament der Firmung empfangen. Davon waren 14 (18) aus Salzstetten.

Zahl der Kirchengänger liegt über dem Durchschnitt im Dekanat Freudenstadt

Abschied nehmen musste die Gemeinde von 17 katholischen Gemeindemitgliedern: Agatha Blum (96), Anita König (55), Luise Joachim (83), Maria Solomaier (60), Ursula Paunovic (60), Theresia Söll (88), Janos Kollmann (82), Siegfried Kreidler (78), Rainer Haungs (73), Franziska Dettling (88), Maria Schlotter (94), Hermine Dettling (88), Helmut Schwarz (79), Dorothea Schraml (91), Elke Kreidler (55), Maria Renner (83), Vera Müller (80). Die Vergleichszahlen der Sterbefälle: acht (2018) und 18 (2017).

Die prozentuale Zahl der Kirchengänger liegt für Salzstetten mit Heiligenbronn über dem Durchschnitt im Dekanat Freudenstadt: Mit 16 Prozent sind es doppelt so viele.

Verantwortlich für die Seelsorgearbeit sind die beiden Hauptberuflichen Pfarrer Anton Romer und Gemeindereferentin Ellen Schlenker. Freiwillig unterstützt werden sie von dem "Ruheständler" Diakon i.R. Wilhelm Pöndl. Ehrenamtlich übernimmt der 75-Jährige diakonische Aufgaben, leitet Gottesdienste, besucht Kranke und betreut die Flüchtlinge/Asylsuchenden. Auch nach dem altersbedingten Weggang der beiden Franziskanerinnen Schwester Irmentrudis (83) und Schwester Reinholda (81) im April 2019 wird in der Wallfahrtskirche Heiligenbronn den Pilgern aus der ganzen Region jeden Sonntag und Donnerstag um 9 Uhr ein Wallfahrtsgottesdienst angeboten.

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