Wahlkampf in der „Schwemme“: VfB-Präsident Claus Vogt (links) und seine Gegenkandidat Pierre-Enric Steiger Foto: Baumann

Im Duell um das Präsidentenamt beim VfB Stuttgart haben sich Amtsinhaber Claus Vogt und Pierre-Enric Steiger am Donnerstagabend den nächsten Schlagabtausch geliefert. Dem Herausforderer unterlief ein weiterer verbaler Lapsus – diesmal beim Thema Gleichberechtigung.

Stuttgart - Der Abend ist schon weit fortgeschritten, als Pierre-Enric Steiger noch immer unermüdlich zu erklären versucht, wie er den VfB Stuttgart nach vorne zu bringen gedenkt. Zum wiederholten Male erläutert der Präsidentschaftskandidat die Inhalte seines Zukunftspapiers, verweist auf die Vorteile eines Vertreterausschusses und erörtert, wie es in Zukunft gelingen kann, die Budgets der Abteilungen zu vervielfachen. An Ideen fehlt es ihm ebenso wenig wie an Geduld – das Problem ist nur: Er blickt in fragende, skeptische Gesichter von Zuhörern, die ihm entweder nicht folgen können oder nicht wollen.

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