Ohne Wahlhelfer kann keine Wahl stattfinden. (Symbolfoto) Foto: Vennenbernd

Keine Wahl ohne Wahlhelfer: Was motiviert Menschen, sich dafür zu engagieren? Wir besuchten die Familie Brugger in Bräunlingen und Rita Bogotsch in Donaueschingen.

Donaueschingen/Bräunlingen - Rita Bogotsch war bei der Landtagswahl 2011 zum ersten Mal Wahlhelferin. Sie sei einem Aufruf im Mitteilungsblatt der Stadt Donaueschingen gefolgt. "Warum soll ich da nicht helfen?", dachte sie sich, zumal sie für den Tag keine Verpflichtungen hatte. Ein Anruf bei der Stadt genügte, um sich anzumelden. Seitdem war sie bei jeder Wahl als Helferin dabei, mal als Schriftführerin, meistens aber als Beisitzerin. Einige Wahlhelfer treffe man häufiger, zum Teil seien es Mitarbeiter der Stadt, darunter auch viele jüngere Menschen. "Ich freue mich darüber", sagte die Rentnerin.

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