Kleinwaffen aus Oberndorf verkaufen sich wieder so gut, dass die Produktion ausgelastet ist. Foto: dpa/Marijan Murat

Der Waffenhersteller Heckler & Koch sieht sich wieder obenauf: Die Gewinne steigen – und die Bundeswehr will das neue Sturmgewehr möglichst aus Oberndorf ordern. Jetzt feilt Vorstandschef Koch noch am besseren Image.

Oberndorf - Nach langer Durststrecke sieht sich der Waffenhersteller Heckler & Koch auf dem Erfolgsweg. „Wir blicken auf das beste Geschäftsjahr seit Langem zurück, und wir sind auch in diesem Jahr voll auf Kurs“, sagte Vorstandschef Jens Bodo Koch auf der Hauptversammlung. Im Geschäftsjahr 2020 stieg der Umsatz um 15 Prozent auf 275 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag bei 49,9 Millionen Euro – gut 60 Prozent höher als 2019. Der Gewinn nach Steuern betrug 13,5 Millionen Euro. Im ersten Halbjahr 2021 wurde ein Umsatz in Höhe von 143,5 Millionen Euro bei einem Gewinn nach Steuern in Höhe von 11,5 Millionen Euro erzielt.

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