Die Gemeinderäte von Herrenzimmern veranstalteten eine besinnliche Adventsfeier mit Einstimmung auf Weihnachten.
Bürgermeister Peter Schuster sowie seine Stellvertreterin Gudrun Müller begrüßten eine große Anzahl der Herrenzimmerer Bürger und freuten sich, dass sie Zeit nahmen, um „Lichter im Advent“ in Gemeinschaft zu erleben. Schuster sprach mit den Worten von des Fliegers und Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry: „Man sieht nur mit dem Herzen gut“, denn ihm hätten Sterne als Lichter in der Dunkelheit geholfen, das Wesentliche zu erkennen.
Gudrun Müller sorgte gemeinsam mit ihrem Mann Klaus sowie Gemeinderätin Nadine Fischniger und Amtskollege Thomas Hoppe für adventliche Impulse. So sei der Advent eine Zeit, mit der viele Menschen ganz bestimmte Vorstellungen verbinden. Es seien Wochen, in denen Bräuche eine große Rolle spielten, eine Zeit besonderer Stimmung der Besinnung und auch der Hektik.
Wertvolle Gemeinschaft
Man solle füreinander da sein und vertrauen, dass alles gut werde. Gleichzeitig könne man entdecken, was wichtig sei neu beginnen – auch wenn man zuvor gescheitert ist. Denen, die Hilfe brauchen, solle beim Tragen ihrer Last geholfen werden. Dabei könne man den Anderen als Gegenüber wahrnehmen, ihm zuhören und seine Probleme erkennen.
Die Geschichte regte zum Nachdenken an und zeige, wie wertvoll es ist, in der Gemeinschaft miteinander zu leben. Vielleicht reicht schon ein kleines Licht, wie das einer einzelnen Kerze dazu?
Dank des Bürgermeisters
Für das leibliche Wohl sorgte der Geschichts- und Kulturverein Herrenzimmern, für die adventliche Leckereien die Klasse 3 der Grundschule. Das Vororchester der Musikkapelle Lyra Herrenzimmern unter der Leitung von Fanny Mauch spielte zahlreiche Weihnachtslieder.
Bürgermeister Schuster und seine Stellvertreterin Gudrun Müller bedanken sich bei allen Mitwirkenden sowie all denen, die ihre Hand anlegten und zum guten Gelingen der besinnlichen Adventsfeier beigetragen. Ein großes Dankeschön ging auch an die vielen Besucher – denn was wäre ein Fest, wenn keiner kommen würde? Mit diesem Gedanken wünschte die Stadtspitze ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und gab den Anwesenden noch die besten Neujahrsglückwünsche mit auf den Weg.