CVJM-Jugendreferentin Clarissa Vogel spricht zum Thema „Alle Augen auf“ Foto: Leinemann

Zum Thema “Alle Augen auf“ begrüßte die Jugendreferentin des Christlichen Vereins junger Menschen (CVJM) die Gäste in der Kirche Rötenberg zur „Powernight“.

Zu Beginn verlas sie ein Gedicht aus dem Internet mit anonymer Quelle zum Thema Leistung, Gehalt, Erfolg und zum anderen über Angst, Schuld und Versagen – doch gebe es jemanden, der für die Menschen am Kreuz gestorben sei, nämlich Jesus. Auf ihn dürfe man seine Augen richten. Er sei stärker als Elend und Tod. das Leben blühe auf, wenn man seine Augen auf ihn richte, so Referentin Vogel. Das, worauf man sein Augenmerk richte, werde man auch stärker wahrnehmen; mancher schaue nur auf Handy, Tablet, Youtube und Instagram – die Israeliten, die von Mose aus Ägypten geführt worden waren, wandten sich trotz der Wunder, die Gott an ihnen tat, von ihm ab. Obwohl Gott, so Clarissa Vogel weiter, in den vierzig Jahren, die das Volk Israel in der Wüste unterwegs war, zahlreiche Wunder vollbrachte, begehrte es gegen ihn auf.

 

Erfahrung von Gnade

Die Jugendreferentin stellte auch die Frage in den Raum, wie es uns denn so gehe, wenn man jahrelang bete, ohne das Gewünschte zu erhalten? Doch Gott liebe den Menschen. Den Israeliten gab Mose auch aus diesem Grund die Schlange am Stab, auf die sie ihren Blick zur Gesundung richten durften. Wohin würden wir unseren Blick wenden? Auf das Kreuz vielleicht, so Referentin Vogel. Bei Gott erfahre man im Gebet und im Innehalten Gnade, Liebe und das ewige Leben.