Post-Chef Frank Appel verdiente im vergangenen Jahr mehr als zehn Millionen Euro. Foto: dpa/Marius Becker

Die Vorgaben für die Vergütung von Topmanagern sollen auf EU-Ebene einheitlich werden – sie müssen aber vor allem verständlich werden, meint unser Korrespondent Klaus Dieter Oehler.

Frankfurt - Eins kann man wohl vorab sagen: Schlecht bezahlt werden die Topmanager in den Dax-Konzernen nicht. Zwar ist ihre Gesamtvergütung im Corona-Krisenjahr so stark gesunken wie schon lange nicht mehr. Und in manchen anderen Ländern könnten die Topmanager und -managerinnen in vergleichbaren Positionen deutlich mehr Geld verdienen. Aber so einfach ist das mit der Vergleichbarkeit gar nicht, weder bei den Positionen noch beim Gehalt. In deutschen Geschäftsberichten etwa finden sich für den aufmerksamen Leser im Vergütungsbericht für den Vorstand oft gleich mehrere Summen, die die Vorstandsmitglieder für das vergangene Geschäftsjahr bekommen haben.

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