Per Röntgenuntersuchung sollen auch im Kreis Rottweil Fälle der Lungentuberkulose rechtzeitig entdeckt werden. Foto: dpa

Durch die Ankunft vieler Menschen aus der Ukraine im Kreis Rottweil ist das Gesundheitsamt in Alarmbereitschaft bezüglich der ansteckenden Lungentuberkulose und der Masern.

Kreis Rottweil - Das Problem: Während die Tuberkulose in Deutschland mit einer Inzidenz von fünf Neuerkrankungen pro 100 000 Einwohner nur noch selten auftritt, liegt die Inzidenz in der Ukraine bei 73. Zudem sei die Impfquote gegen Masern dort mangelhaft, wie das Gesundheitsamt Rottweil auf Nachfrage erklärt. Nun soll unbedingt vermieden werden, dass sich die Krankheiten wieder bei uns verbreiten. Wie das Gesundheitsamt Rottweil auf Nachfrage informiert, sind bereits 73 Geflüchtete geröntgt worden, um eine mögliche Lungentuberkulose erkennen zu können.

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