Eine Ausprobierfahrt der Landesverkehrswacht beginnt. Foto: Landesverkehrswacht

Das Land unterstützt eine Kampagne der Landesverkehrswacht mit 400 000 Euro, die Lust aufs E-Auto machen soll. Der Auftakt war verhalten, nun werden weitere Fahrzeuge geleast.

Stuttgart - Die Erwartungen waren ordentlich: „8640 Probefahrten pro Jahr“ prognostizierte Uwe Lahl. Das war im Februar 2021, Lahl war damals noch Amtschef im Verkehrsministerium von Winfried Hermann (Grüne), und reagierte mit der vollmundigen Ankündigung auf Kritik an einer Aktion des Ministeriums. Das hatte zuvor 400 000 Euro locker gemacht, damit die Landesverkehrswacht 36 Elektro-Autos leasen kann, mit denen bei kostenlosen Probefahrten Lust auf diese Antriebstechnik gemacht werden sollte. Kritik kam schnell von Vertretern der FDP und der SPD im Landtag, aber auch von der mitregierenden CDU. Ob es Aufgabe der Landesverkehrswacht sei, Probefahrten zu organisieren, die auch im Autohaus vereinbart werden könnten und warum es unbedingt Fahrzeuge des koreanischen Herstellers Hyundai sein müssten, wo auch in Deutschland und in der Region Autos gebaut würden.

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