Oliver Bodrogi, Chef der Newborn Bikers, vor seiner Yamaha und seiner Michaelskapelle bei Untergrombach Foto: /Andreas Reiner

Oliver Bodrogi stand am Abgrund: Alkohol, Drogen, Gewalt. Heute trägt er auf seiner Motorradkutte einen Aufnäher mit Christus.

Weingarten - Wenn Oliver Bodrogi seine muskulösen, tätowierten Unterarme vor der Brust verschränkt, bilden sie den Schriftzug „Jesus Christ is my Strength“ aus dem Paulus-Brief an die Philipper: „Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus.“ Vor 30 Jahren hat Oliver Bodrogi allein auf seine eigene Stärke vertraut, Gott existierte nicht. Der Raufbold ging keiner Schlägerei aus dem Weg, er suchte sie. Längst hat der 51-Jährige der Gewalt abgeschworen, ist lammfromm und setzt die Macht des Wortes ein, um in der Bikerszene selbst hart gesottenen Rockern das Evangelium zu predigen. „Schaf im Wolfspelz“ heißt seine Geschichte, die er als Gastprediger auch in Kirchen offenbart und die manche Gläubige in ungläubiges Staunen versetzt.

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