Volle Konzentration: Michaela Mlejnkova liefert schlagende Argumente dafür, dass Allianz MTV Stuttgart in der Finalserie gegen den Dresdner SC alles andere als chancenlos ist. In unserer Bildergalerie blicken wir auf die vergangenen fünf Endspielserien mit Stuttgarter Beteiligung zurück. Foto: Baumann

Die Volleyballerinnen von Allianz MTV Stuttgart zeigen bei den 3:0-Heimsiegen im Play-off-Halbfinale gegen den SSC Schwerin Topleistungen – nicht zuletzt dank Krystal Rivers und Michaela Mlejnkova. Ihre Treffsicherheit ist nun auch gegen den Dresdner SC gefragt.

Stuttgart - Im Sport gilt es als besonderes Qualitätsmerkmal, unter Druck Topleistungen abliefern zu können. Wenn das Ausscheiden droht, die Ergebnisse nicht dem Potenzial entsprechen, die Kritik von außen wächst. Den Volleyballerinnen von Allianz MTV Stuttgart ist genau das gelungen. Sie benötigten im Play-off-Halbfinale gegen den SSC Schwerin nach dem 0:3 zum Auftakt zwei Heimsiege, um es in die Finalserie gegen den Dresdner SC zu schaffen. Und sie haben geliefert – auf höchst eindrucksvolle Art und Weise. „Was das Team in diesen zwei Spielen geleistet hat, verdient absoluten Respekt“, sagte Sportdirektorin Kim Renkema nach den 3:0-Siegen am Mittwoch und Donnerstag, „wir stehen nun zum sechsten Mal nacheinander im Finale, darauf dürfen wir sehr stolz sein.“ Kein Wunder, dass Trainer Tore Aleksandersen dieses Gefühl teilte: „Im Umfeld ist vieles zu früh schlecht geredet worden. Ich bin sehr glücklich, dass es uns nun zweimal gelungen ist, allen zu zeigen, was für eine gute Mannschaft wir sind.“

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