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Volleyball "Wir waren nicht so bissig"

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Nina Schuhmacher und Co stecken im Abenteuer Regionalliga. Foto: Roger Müller Foto: Schwarzwälder Bote

Bis zum nächsten Regionalliga-Spiel hat Coach Sven Johansson nun knapp zwei Wochen lang Zeit, um an den Schwächen seiner Mannschaft zu arbeiten. Dabei steht nicht nur die allgemeine Entwicklung der noch jungen Mannschaft auf dem Trainingsplan des TV Villingen. Es geht auch darum, Ausnahme-Spielerinnen auf der Gegenseite aus dem Spiel zu nehmen.

Team muss sich in der Blockarbeit steigern

Ein weiterer Punkt, mit dem der Trainer zuletzt bei der 1:3-Niederlage in Schwäbisch Gmünd nicht ganz zufrieden war: die Blockarbeit. Diese habe nicht mehr so gut funktioniert wie noch im Spiel gegen Konstanz.

Und generell könne es sein, dass die Konstanz-Partie, welches auf hohem Regionalliga-, wenn nicht sogar auf Drittliga-Niveau gespielt wurde, etwas die Erwartungshaltung rund um die Hoptbühlhalle nach oben geschraubt hat. "Wir haben Schwäbisch Gmünd zwar nicht unterschätzt, waren jedoch einfach nicht so bissig wie sie, sei es im Block- oder im Angriffsspiel", blickt Trainer Sven Johansson zurück.

Mehr erhofft sich der Trainer in wichtigen Spielsituationen noch von seinen Führungsspielerinnen. Es sei wichtig, in solchen Spielen auf extrem hohem Niveau die Erfahrung auszuspielen und in den entscheidenden Phasen des Satzes die cleverere Mannschaft zu sein. "In engen Situationen und Spielen macht genau dies den Unterschied aus", ist Johansson überzeugt..

Nach drei Partien steht der TV Villingen mit vier Punkten und einem Satzverhältnis von 6:6 auf dem sechsten Platz. Dies ist kein Grund, um in Panik zu geraten. Schließlich hieß es vor der Saison klar, dass man im gesicherten Mittelfeld mitspielen und sich als Mannschaft weiterentwickeln wolle.

Man tut gut daran, trotz des starken Spiels gegen den Tabellenführer USC Konstanz dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, weiter nur von Spiel zu Spiel zu denken und vor allem auf sich selbst zu schauen.

Mit den Erwartungen auf dem Boden bleiben

Zweifelsohne auch, weil die Analysen der Gegner in der ersten Saisonhälfte ohne Videomaterial – und damit auch die punktgenaue Vorbereitung – schwierig ist.

Dies wird sich im Laufe der Saison ändern, die gegnerischen Teams werden sich aber dann auch besser und gezielter auf die Villingerinnen einstellen können.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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