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Volleyball Weiter auf Kurs

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Der Bezirksligist SG Freudenstadt/Baiersbronn hat das ersten Rückrundenspiel in Schafhausen mit 3: gewonnen. Im Duell der Spielgemeinschaften machten es die Hausherren den Schwarzwäldern aber schwer. Die SG bleibt weiter Tabellenführer.

Gerade im ersten Satz taten sich die Mannen um Spielertrainer Simon Schenk schwer und beim 24:23 konnte Außenangreifer Klaus Gaiser den knappen Satzerfolg gerade noch einfahren. Im zweiten Durchgang lief die Maschinerie des Tabellenführers dann immer besser. Wenn die Annahme passte stellte das schnelle Spiel der SG die Schafhausener vor große Probleme. Mit 25:15 und 25:17 holten sich die Gäste sicher die Sätze und damit den verdienten Sieg.

Die SG Schafhausen/Mönsheim schaffte gegen den Tabellenzweiten aus Frommern eine kleine Sensation. Im fünften Satz konnten sie den Favorit aus Frommern bezwingen. Dadurch vergrößert sich der Abstand für die SG auf sechs komfortable Punkte in der Tabelle. SG Freudenstadt/Baiersbronn mit: Dominik Bäuerle, Yannic Bay, Boris Deininger, Sebastian Dölker, Klaus Gaiser, Daniel Hoss, Stefan Röller, Simon Schenk und Pascal Schweizer

Es wird eng

Die SG-Damen kassierten in der A-Klasse West in Betzingen eine erwartete Niederlage. Gegen den Tabellenführer mussten die Damen um Trainerin Stefanie Röller eine 0:3-Niederlage hinnehmen. Mit 25:15, 25:20 und 25:18 holten sich die Favoriten sicher alle drei Durchgänge. Nicole Abberger war wieder im Zuspiel parat was den Schwarzwälderinnen sichtlich half mithalten zu können. Es sind nur noch drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Am nächsten Heimspieltag in Baiersbronn muss deshalb unbedingt gepunktet werden, um nicht unten reinzurutschen. SG Freudenstadt/Baiersbronn mit: Nicole Abberger, Jacqueline Fahrner, Melanie Fischer, Klara Groß, Jessica Platau, Greta Langrehr, Karen Letzgus, Jessica Odenbach und Damaris Scheerer.

Schneider muss ran

Bei routinierten Ofterdingern setzte es für die "Zweite" der Herren-SG in der A-Klasse West eine weitere 0:3-Pleite (16:25, 19:25, 20:25). Im Zuspiel fehlte David Dammer und so musste Routinier Rudolf Schneider ran. Diese Aufgabe löste er mit Bravour, denn untergegangen sind die Schwarzwälder nicht. Die gute Stimmung auf dem Feld half mitzuhalten. Wie aber immer zum Ende der Sätze konnten sie ihre gute Basis nicht ins Ziel bringen. Das rettende Ufer ist nach der neuerlichen Niederlage sieben Punkte entfernt. Den Abstieg zu verhindern wird ein Kraftakt werden. SG Freudenstadt/Baiersbronn II mit: Marcel Helfenstein, Daniel Meyer, Marco Nitsch, Fabian Radmacher, Thibaud Rempfer, Daniel Schneider, Rudolf Schneider und Peter Wiediger.

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