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Volleyball Vorrunden-Ergebnis macht TSV-Damen Mut

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Die Regionalliga-Volleyballerinnen aus Burladingen stimmen sich auf die nächste schwere Aufgabe ein. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

REGIONALLIGA DAMEN TTV Dettingen – TSV Burladingen (Sonntag, 16 Uhr, Sporthalle Dettingen). Nach dem Doppelspieltag vor einer Woche hat Volleyball-Regionalligist TSV Burladingen zwar nur eine Partie vor sich. Das Duell mit dem Tabellendritten TTV Dettingen ist allerdings die nächste Mammut-Aufgabe. Das Hinspiel macht jedoch Hoffnung.

Der Plan war klar. Sich im ersten Spiel nach der Winterpause gegen Tübingen gut präsentieren und dann mit einem klaren Erfolg gegen Schlusslicht Stuttgart eine bessere Rückrunde einleiten. Letztlich war Tübingen zu stark und die äußerst durchwachsene Leistung beim 3:2-Erfolg über Stuttgart hat jetzt nicht unbedingt die beste Stimmung hinterlassen. Eine Woche später bekommen es die Burladingerinnen mit dem TTV Dettingen und somit mit einem weiteren dicken Brocken zu tun. Trotz des dritten Tabellenrangs ist die Sporthalle am Rauberweg keineswegs eine uneinnehmbare Festung. Fünf ihrer acht Saisonsiege holten die TTV-Damen in der Fremde. Ein Stück Hoffnung also für Burladingen.

Allgemein hat der TSV an Dettingen wohl eine der wenigen guten Erinnerungen an die Hinrunde. Mitte Oktober sicherte sich das Team von Trainer Clemens Laauser gegen den TTV mit einer beherzte Leistung ein 2:3 und somit einen Punkt vor heimischer Kulisse. Einziges Problem: Dettingens beste Angreiferin, Clarissa Preuss, war damals nicht dabei. Die Außenangreiferin ist an einem guten Tag nur schwer zu kontrollieren. Die Linkshänderin nimmt mit ihrer Sprungkraft, Schlaghärte und Präzision regelmäßig die gegnerische Abwehr auseinander. "Sie macht so gut wie keine Fehler. Wenn sie spielt, müssen wir versuchen, das restliche Team in den Griff zu bekommen", so TSV-Coach Clemens Laauser.

Aufpassen muss Burladingen vor allem auf die Aufschlaghärte der Gastgeberinnen. Die ist im Vergleich zu Tübingen noch eine Stufe stärker. Dafür stellt der Dettinger Block keine derart unüberwindbare Höhe dar, wie jener wie der Tübingerinnen. Den dann auch öfters mal zu durchbrechen ist mittlerweile auch die Aufgabe von Burladingens Winterneuzugang Linda Pfeuffer. Die Außenspielerin sammelt durch immer mehr Einsatzminuten die nötige Spielpraxis, nachdem sie acht Jahre pausiert hatte. "Linda wird immer stabiler. Man merkt, dass es ihr noch sehr leidtut, wenn sie Fehler macht, weil sie der Mannschaft unbedingt helfen will. Aber sie kommt Schritt für Schritt wieder ran. Mit ihr haben wir einfach mehr Möglichkeiten auf Außen haben", so Laauser. Ansonsten sind vor allem ihre erfahrenen Teamkolleginnen gefordert.

Der Start in die Rückrunde war nicht so, wie es sich die Burladingerinnen vorgestellt hatten, und alles andere als eine Niederlage gegen so eine souveräne Mannschaft wie Dettingen wäre im Normalfall eine Überraschung. Das Hinspiel hat allerdings gezeigt, dass für die Burladingerinnen mit der richtigen Einstellung beim TTV einiges möglich sein kann.

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