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Volleyball Villingerinnen mit Rückenwind

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Sonja Kühne und Co. peilen in Backnang ihren vierten Sieg in Folge an. Foto: Michael Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

In der Regionalliga der Damen tritt der TV Villingen am Samstag (19.30 Uhr) beim Tabellenachten TSG Backnang an. Das Ziel der Villingerinnen, die Zweiter sind, ist klar: Die Positiv-Serie soll ausgebaut werden.

Viel Selbstvertrauen

Drei Siege in ihren drei Heimspielen in Serie feierten die Villingerinnen zuletzt. Die Belohnung ist aktuell der zweite Tabellenplatz mit drei Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter USC Konstanz. "Wir fahren nun natürlich mit Rückenwind nach Backnang und wollen dort weiter punkten", betont Villingens Coach Sven Johansson. Er zeigt sich sehr angetan davon, wie sich seine junge Mannschaft in dieser Saison entwickelt. "Wir sind leistungsmäßig zu diesem Zeitpunkt weiter, als ich es vor der Saison geglaubt hatte. Bis auf die 1:3-Niederlage gegen Schwäbisch-Gmünd haben wir bisher durchweg gute Leistungen gezeigt. Daran gilt es in Backnang anzuknüpfen." Personell hat Sven Johansson alles an Bord und einige Optionen. Er warnt aber davor, Backnang am achten Tabellenplatz zu messen. "An einem guten Tag können sie jedem Team in der Liga gefährlich werden." Vor einer Woche unterlagen die Nordwürttembergerinnen zum Beispiel Schwäbisch-Gmünd erst in der Verlängerung mit 2:3.

Noch mehr Führungsarbeit

Positiv merkt Sven Johansson vor allem die Entwicklung des Angriffsspiels seiner Mannschaft an. "Wir haben ja mit Pauline Kemper und Nina Schuhmacher großgewachsene Spielerinnen dazu gewonnen und konnten somit in physischer Hinsicht am Netz zulegen." Was es noch zu verbessern gilt? Der Villinger Coach wird sofort konkret. "Wenn wir im Spiel Wechsel vornehmen, dann sollten die erfahrenen Spielerinnen auf dem Feld noch mehr leiten und Führungsarbeit leisten. Wechsel im Spiel müssen bei uns noch reibungsloser passieren. Diese Thematik haben wir in dieser Woche auch in einem Gespräch erörtert."

Bisher einiges erreicht

Sollten die Villingerinnen aus Backnang mit ihrem vierten Sieg in Folge zurückkehren, hätten sie sich an der Tabellenspitze – zusammen mit Konstanz – eine ausgezeichnete Zwischenposition erarbeitet. Über Zielsetzungen in dieser Saison möchte Sven Johansson aber erst – so wie in jedem Jahr – nach Beendigung der Vorrunde konkret sprechen. "Dann kennen wir ja alle Gegner gut." Sven Johansson hofft ebenso, dass er mit dem jezigen Team über die nächsten zwei, drei Jahre weiterarbeiten kann. "Die Anzeichen dafür stehen wirklich nicht schlecht."

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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