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Volleyball Villingerinnen beenden Saison mit einem Ausrufezeichen

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Stolz präsentieren die jungen Villingerinnen ihre Medaillen für den Turniersieg. Foto: Herzner Foto: Schwarzwälder Bote

Die weibliche U18 des TV Villingen machte sich auf den Weg nach Bitterfeld-Wolfen, um am dortigen Jugendpokal-Turnier teilzunehmen. 16 Teams zeigten ihr Können. Und am Ende bejubelten die TV-Spielerinnen den Sieg.

In der Vorrunde hieß es gegen Eintracht Berlin und den USV Halle II 1:1. Im letzten Gruppenspiel legten die Villinger Mädels dann richtig los: 2:0 gegen Staßfurt. Danach stand das erste Zwischenrundenspiel, hier ging es um den Einzug in das Halbfinale, an. Gegner war die sehr starke Mannschaft aus Boxberg-Weißwasser. Doch auch dieses Spiel entschieden die jungen Villingerinnen mit 2:0 für sich. Das Halbfinale war erreicht.

In diesem wartete am Sonntag der TuS Heiligenstein auf die Villinger Mädels. Es folgte die Revanche für die Niederlage bei der letztjährigen deutschen Meisterschaft. Der 2:0-Sieg bedeutete den Einzug ins Finale. Gegner war im Endspiel die erste Mannschaft des USV Halle.

Gespielt wurde das Finale auf dem Großfeld, das sonst die Bühne für die 2. Bundesliga-Mannschaft der dortigen Herren ist. Vor einem großen Publikum durften sich die Mädels dann voller Stolz präsentieren. Der erste Satz ging nach gutem Start der Villingerinnen an den USV Halle. Im zweiten Abschnitt kämpften die Villingerinnen, die von Reiner Klem und Grit Müller betreut wurden, um jeden Ball. Dies wurde mit dem 1:1-Ausgleich belohnt. Somit musste der Matchtiebreak entscheiden. Voll konzentriert und mit dem absoluten Siegeswillen legte Villingen los. Beim Spielstand von 8:2 für den TV Villingen wurden die Seiten gewechselt. Am Ende entschied die U18 des TV mit einem 15:8 das Finale – und damit das stark besetzte Turnier – für sich. Klar, dass dieser Erfolg gebührend gefeiert wurde.

"Ich kann mich nur bei den Mädels und bei Grit für die tolle Leistung bedanken. Das war unglaublich, was wir hier abgeliefert haben", so der stolze Reiner Klem.

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