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Volleyball Vielversprechende Talente

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Nina Schuhmacher (oben) und Pauline Kemper (unteres Bild, rechts) gehören zu den talentiertesten Spielerinnen im Team von TV-Coach Sven Johansson. Fotos: Michael Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

Fünf bis sechs Punkte forderte Trainer Sven Johansson aus den vergangenen drei Heimspielen, am Ende wurden es neun. Die maximale Ausbeute verdienten sich die Mädels des TV Villingen mit starken Leistungen.

Im Spiel gegen den TTV Dettingen überzeugten alle Mannschaftsteile gleichermaßen. Die Leistung von einzelnen Spielerinnen besonders herauszuheben fällt daher schwer. Doch im Vergleich zur vergangenen Saison fällt auf, dass mit Nina Schuhmacher und Pauline Kemper zwei Spielerinnen den Kader verstärken, die vor allem durch ihre Größe dem Villinger Spiel weiterhelfen.

Physische Vorteile helfen der Mannschaft weiter

Ob im Block oder im Angriff, die physischen Vorteile sind nicht zu übersehen. Da die Abstimmung mit den arrivierten Kräften immer besser wird, können die beiden ihre Größe voll ausspielen.

Diese Entwicklung ist eine, die Trainer Sven Johansson besonders freut, da er deutlich mehr Möglichkeiten hat: "In der letzten Saison hatten wir auf Außen nur kleine Spielerinnen, da haben wir dann auch kaum Blockarbeit trainiert. Das sieht dieses Jahr anders aus. Ich bin froh, dass wir die Beiden im Team haben".

Und auch die jungen Spielerinnen, die aus der zweiten Mannschaft hochgezogen wurden, rücken immer näher an das Leistungsvermögen von Michelle Feuerstein und Co. heran. Auch wenn der taktische Doppelwechsel von Zuspieler und Diagonalangreifer, um vorne wieder drei Angreiferinnen zu haben, gegen Dettingen noch nicht ganz geklappt hat – Marie Uhing und Lisa Grünwald werden im Lauf der Saison immer wieder die Chance dazu bekommen, sich zu präsentieren.

"Ich bin jedoch kein Freund von sozialen Wechseln, es muss taktisch Sinn ergeben. Außerdem müssen die jungen Spielerinnen mir im Training beweisen, dass sie sich die Spielzeit auch verdienen", setzt Johansson weiterhin primär auf seine Stammkräfte, ohne dabei aus den Augen zu verlieren, dass er alle Spielerinnen benötigt und die jungen Wilden Spielzeit brauchen, um sich entwickeln zu können. Trotz der starken Leistung gegen Dettingen gibt es auch in allen Mannschaftsteilen noch Verbesserungsmöglichkeiten. Oder wie Mannschaftsführerin Michelle Feuerstein es ausdrückt: "Mann kann immer noch besser spielen, oder?"

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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