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Volleyball TV Villingen: Nach 2:08 Stunden ist Schluss

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Martina Bradacova bestritt in Bad Vilbel ihr letztes Spiel im TV-Trikot. Und dies auf einer ungewöhnlichen Position. Sie agierte als Libera. Foto: Kienzler

Die Villingerinnen beendeten am Samstagabend die Drittliga-Saison nach einer 2:3-Niederlage in Bad Vilbel auf dem guten vierten Platz. "Dieses Ergebnis nehme ich auf meine Kappe", blickt TV-Trainer Sven Johansson auf das letzte Saisonspiel zurück.

Während die Hessinnen nach dem hart erkämpften 3:2 (26:24, 26:28, 14:25, 26:24, 15:13)-Erfolg mit rund 60 Zuschauern den Klassenerhalt feierten, ärgerte sich der TV-Coach über die vielen Fehler seiner Schützlinge. "Annahme, Spielaufbau und Angriff – in allen Elementen war die Fehlerquote zu hoch", stellte Sven Johansson nach der 2:08 Stunden langen Partie klar. Der Villinger Übungsleiter hatte aber auch gleich einen Grund für die fehlende Konstanz seines Teams parat. "Ich habe extrem viel gewechselt. Zum Beginn jedes Satzes stand eine andere Formation auf dem Feld. Ich wollte einfach sehen, wie sich die Spielerinnen ohne Martina Bradacova im Angriff schlagen. Dabei gab es viele gute Dinge, aber wir wissen auch, dass wir in vielen Bereichen in der Saisonvorbereitung noch hart arbeiten müssen", denkt Sven Johansson vor allem an eine verbesserte Lastenverteilung.

Beim Abschiedsspiel von Martina Bradacova, die erfahrene Akteurin agierte in Bad Vilbel als Libera, kamen also alle elf mitgereisten Spielerinnen zum Einsatz. Diese sahen einen motivierten Gastgeber, der um jeden Ball kämpfte. Kein Wunder – ging es doch für Bad Vilbel im Fernduell mit Kassel um den Klassenerhalt. Die Fans sahen so in den ersten beiden Abschnitten eine spannende Partie. Während Bad Vilbel den ersten Satz mit 26:24 für sich entschied, bejubelten die Villingerinnen mit einem 28:26 den 1:1-Ausgleich. "Den dritten Durchgang haben wir beim 25:14 dann dominiert. Auch im vierten Satz lagen wir schon mit 14:9 und mit 20:15 vorne. Da sahen wir wie der sichere Sieger aus. Doch dann haben sich wieder Annahmefehler und Probleme im Spielaufbau eingeschlichen. So kam Bad Vilbel mit einem 26:24 zum 2:2-Ausgleich", musste Sven Johansson dann wenig später zusehen, wie seine Schützlinge auch den Tiebreak mit 13:15 verloren.

Klar, dass der Coach und die Spielerinnen etwas enttäuscht waren, als es auf die lange Rückfahrt nach Villingen ging. "Wir waren erst gegen 2 Uhr wieder hier", so Sven Johansson, der nun seinem Team zwei Wochen lang eine Trainingspause verordnet. "Dann geht es wieder mit Athletikeinheiten los", blickt der Villinger Drittliga-Coach voraus.

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