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Volleyball TSV sucht Wege aus der Krise

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Guter Rat ist derzeit teuer bei TSV-Trainer Clemens Laauser. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

REGIONALLIGA FRAUEN DJK Schwäbisch Gmünd – TSV Burladingen (Samstag, 20 Uhr, Römer-Sporthalle. Eine Woche nach der Pleite gegen den USC Konstanz reisen die Burladinger Volleyballerinnen zum Tabellenfünften nach Schwäbisch Gmünd.

Auch wenn man Niederlagen am liebsten schnell vergessen würde, so einfach ist das meistens nicht möglich. Wenn man, wie der TSV Burladingen gegen Konstanz, regelrecht abgeschossen wird, dann ist es noch viel schwerer.

Viel Zeit darüber nachzudenken haben die Fehlastädterinnen aber nicht, denn schon steht das Auswärtsspiel in Gmünd auf dem Plan. Nach den bescheidenen Leistungen in den vergangenen Spielen steckt der TSV in einer Krise. Der letzte, und auch einzige Punktgewinn gegen Dettingen liegt fast zwei Monate zurück. Die nächste Chance, das zu ändern, ist das Auswärtsspiel in Gmünd. Der Tabellenfünfte ist allerdings alles andere als ein Aufbaugegner. Die DJK gewann zuletzt dreimal in Serie und bleibt so in Schlagdistanz zur Spitzengruppe.

"Wir sind immer der Underdog. Aber wir können mehr, als wir aktuell zeigen", sagt Clemens Laauser, Burladingens Trainer. Auch gegen Konstanz habe es ein paar gute Phasen gegeben. Doch wie so häufig gab sich das Team aber zu schnell geschlagen.

Das soll nun endgültig abgelegt werden. Gmünd hat zwar nicht die Schlaghärte des USC, trotzdem ist die Verteidigung des TSV gefragt. "Sie haben ein sehr variables Angriffsspiel. Wenn wir sie aber unter Druck setzen und die Abwehr schnell verschieben, können wir sie eventuell zu Fehlern zwingen", analysiert Laauser, der nichts Utopisches von seinem Team verlangt. Mindestens einen Satz zu gewinnen, das sei das Ziel.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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