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Volleyball TSV liebäugelt mit Punkten

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Ob den Burladinger Regionalliga-Volleyballerinnen am Sonntag eine Überraschung gelingt? Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Nach einer turbulenten Zeit mit einem "geschenkten" Sieg will Volleyball-Regionalligist TSV Burladingen unter der neuen Spielertrainerin Nadine Hempke mit der Partie gegen den MTV Ludwigsburg (Sonntag, 15 Uhr, Trigema-Arena) den Anschluss halten.

Viel über das Spiel am vergangenen Wochenende beim Heidelberger TV wurde wahrscheinlich unter der Woche nicht gesprochen. Das lag vor allem daran, dass dies durch die verletzungsbedingte Aufgabe des HTV schon nach 20 Minuten vorbei war und Burladingen als Sieger feststand.

Dennoch hat sich die Mannschaft in der ersten vollen Trainingswoche unter der bisherigen Mittelblockerin intensiv auf das Spiel gegen den MTV Ludwigsburg vorbereitet. Auffällig dabei, wie involviert das gesamte Team dabei in den Abläufen involviert ist. "Wir besprechen die Schwerpunkte natürlich mit Nadine und kommunizieren viel. Sie gibt die Übungen vor, spielt aber auch selbst mit. Das passt gut", sagt TSV-Spielerin und Volleyball-Abteilungsleiterin Nadja Kretschmann.

Im Duell mit dem Tabellensechsten Ludwigsburg wird sich zeigen, wie gut die Abstimmung in der neuen Ausrichtung schon funktioniert. Verzichten müssen die Burladingerinnen auf Leonie Zepf und Sarah Köhler. Auf außen könnte es dadurch einige Probleme geben. Trotz der kleinen Siegesserie nach den Erfolgen gegen Backnang und eben Heidelberg sind die Burladingerinnen auch gegen Ludwigsburg klarer Außenseiter. Dessen ist man sich auch beim TSV bewusst: "Klar war das schön, auch mal wieder zu gewinnen. Trotzdem müssen wir das natürlich einordnen. Vielleicht ist ein Punkt oder vielleicht sind sogar zwei Punkte drin", so Kretschmann. Ein ziemlich optimistisches Ziel – besonders weil die Gäste ihre beiden jüngsten Spiele gewinnen konnten.

Der MTV setzt auf eine gute Mischung aus Jugend und Erfahrung. Besonders mit dem Mittelblock holen die Ludwigsburger immer wieder die wichtigen Punkte. Beim 0:3 im Hinspiel bekam der TSV diese Wucht in der Mitte zu spüren. "Ich hoffe, dass wir dort dieses mal sicherer sind. Im Hinspiel hatten wir große Probleme. Wir sollten keine Angst haben und befreit aufspielen", so Kretschmann.

Nach den jüngsten Erfolgserlebnissen, und seien sie auch noch so unerwartet und unverhofft gekommen, ist eine dezente Portion Selbstbewusstsein bei den Burladingerinnen durchaus angebracht. Ein Punktgewinn gegen die formstarken MTV-Frauen wäre schon ein Erfolgserlebnis. Theoretisch sind die Chancen, Backnang auf dem neunten Tabellenplatz noch einzuholen, noch da. Praktisch müsste aber schon ein kleines Wunder her. Der erste Schritt wäre eine gute Performance gegen Ludwigsburg.

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