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Volleyball TSV fehlt die Konstanz

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Nadja Kretschmann und ihre Burladinger Teamkolleginnen verloren gegen den Heidelberger TV in der entscheidenden Phase den Faden und am Ende auch das Spiel. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Volleyball-Regionalligist TSV Burladingen hat den nächsten Rückschlag hinnehmen müssen. Die Fehlastädterinnen verloren gegen den Heidelberger TV glatt mit 0:3 (21:25, 16:25, 9:25).

Trotz zweier ordentlicher Satzleistungen bleibt Burladingen somit auf dem vorletzten Platz. TSV-Abteilungsleiterin Nadja Kretschmann sprach vor der Partie von Risiko und Kampf, die das Team nach der Formdelle und der Niederlage bei Aufsteiger Backnang benötige.

Zu Beginn der Partie war keine Spur von Unsicherheit auf Seiten der Burladinger Frauen zu erkennen. Wie auch schon in den vergangenen Spielen kamen sie gut aus dem Startblock. Die groß gewachsenen Heidelbergerinnen bissen sich an der sichtlich wieder erstarkten Defensive des TSV regelmäßig die Zähne aus. Teilweise benötigten die Gäste mehrere Versuche, um dem Ball überhaupt zählbar zu verwerten. Im Gegenzug gelangen den Gastgebrinnen die ersehnten druckvollen Aufschläge. Burladingen erspielte sich so sogar einige Male eine Führung – sowohl im zweiten, vor allem aber im ersten Satz.

"Allerdings hatten wir aber dann doch durchgängig Probleme, einen aggressiven Angriff zu spielen. Gerade gegen Ende der Sätze haben uns dann die Punkte gefehlt", bilanziert TSV-Trainer Clemens Laauser.

Regelmäßig baute sich vor den Burladinger Angreiferinnen aber auch eine schier unüberwindbare Mauer auf. Der Burladinger Coach gab die passende Erklärung: "Wenn nur eine Spielerin des Gegners kleiner als 1,85 Meter ist, dann tut man sich schwer, erfolgreich anzugreifen".

Trotz dieses " menschlichen Prellbocks" zeigte Burladingen eine ansprechende Leistung – und beendete diese dann mit dem Ende des zweiten Satzes. Konzentration und Präzision gingen über Bord, und Heidelberg spielte es dann auch einfach zu routiniert herunter. Konditionell bedingt verlor der TSV in der entscheidenden Phase den Faden und auch das Spiel. "Den Satz vergessen wir am besten ganz schnell", sagt Laauser.

doch insgesamt war es – auch aufgrund der zwei passablen Sätze – eine Verbesserung gegenüber der Niederlage gegen Backnang vor einer Woche.

"Wir haben unser Potenzial gezeigt. Ich glaube dass wir, vor allem wenn wir Nina Pfister wieder dabei haben, noch deutlich stärker sind", zeigt sich Laauser optimistisch. Die Kapitänin wird wohl in zwei Wochen wieder einsatzfähig sein.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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