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Volleyball Schwäbisch Gmünd als Standortbestimmung

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Die Villingerinnen, hier Jule Gaisser (rechts), wollen in Schwäbisch Gmünd einfach den letzten Punkt des Spiels erzielen. Foto: Roger Müller Foto: Schwarzwälder Bote

In der Regionalliga Süd steht der dritte Spieltag an. Für die Volleyball-Mädels des TV Villingen geht es am Samstag (20 Uhr) zur DJK Schwäbisch Gmünd.

Die Ostwürttembergerinnen sind mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet, holten lediglich gegen den USC Konstanz einen Satzgewinn. Nach der vergangenen Saison, welche die DJK auf dem dritten Tabellenplatz abschloss, war dies nicht der Start, den sich das Team um Trainer Joachim Saam erwünscht hatte.

Villingens Trainer Sven Johansson kann in der Partie – bis auf Lisa Spomer, die nach ihrer schweren Knieverletzung noch nicht ganz soweit ist, um der Mannschaft zu helfen – auf den kompletten Kader bauen. "Das gibt uns die Möglichkeit, auch einmal durchzuwechseln", ist Johansson froh über die breite Bank von insgesamt elf Spielerinnen. Jule Gaisser hat das Dienstagstraining zwar wegen einer Erkältung ausgelassen, sollte aber am Samstag fit genug sein.

Trainingsschwerpunkt war das Aufschlagsspiel. "Wenn wir mit Risiko aufschlagen, dann gehen auch einmal Bälle daneben, das ist in Ordnung. Aber leicht aufschlagen und dabei noch Fehler machen, das müssen wir abstellen." Außerdem wurde an der Abstimmung zwischen Zuspiel und Mittelblock gearbeitet sowie das Angriffsverhalten gegen den Doppelblock angesprochen. "Ich denke, dass wir gegen Konstanz ein Spiel auf sehr hohem Regionalliganiveau gesehen haben. Wir müssen aber natürlich weiter schauen, wo wir im Vergleich zu den anderen Mannschaften stehen", sieht der Trainer der Schwarzwälderinnen die Partie in Schwäbisch Gmünd noch als Standortbestimmung an.

In Schwäbisch Gmünd trifft man auch auf ein bekanntes Gesicht: Lena Kälberer, die ein Jahr lang in Villingen spielte, wird dann im gegnerischen Mittelblock agieren.

Mit welcher Startformation die Villinger antreten werden, steht so gut wie fest. Die etablierten Spielerinnen um Mannschaftsführerin Michelle Feuerstein werden beginnen. "Im Verlauf des Spiels werden wir sehen, wie viel Spielzeit wir den jungen Spielerinnen geben können. Ein bis zwei Positionen sind auch noch offen." Klar ist damit aber, dass Feuerstein Neuzugang Pauline Kemper wieder aus der Startformation verdrängen wird.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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