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Volleyball Nur im ersten Satz läuft es für Villingen

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Amelie Nunnenmacher und Co. versuchten alles, doch am Ende setzte es eine 1:3-Niederlage. Foto: Roger Müller Foto: Schwarzwälder Bote

Die Regionalliga-Mannschaft des TV Villingen hat ihre Auswärtspartie bei der DJK Schwäbisch Gmünd mit 1:3 (25:17, 15:25, 23:25, 22:25) verloren. Die Konzentration wurde im Verlauf des Spiels zum Problem.

"Wir sind sehr gut in die Partie gestartet, haben den ersten Satz auch klar gewonnen", war Trainer Sven Johansson zumindest mit dem Start seiner Mannschaft in die Partie zufrieden. Im Verlauf des Spiels habe man dann zu viele Fehler gemacht, um Punkte mitnehmen zu können. "In den entscheidenden Situationen haben wir es auch nicht geschafft, Lisa Denzinger aus dem Spiel zu nehmen, die uns große Probleme bereitet hat."

In Sachen Kampfgeist und Abwehrleistung konnte Johansson seiner Mannschaft keine Vorwürfe machen. Lediglich im Angriff sei man nicht so bissig gewesen. "Der Sieg von Schwäbisch Gmünd ist verdient, mit etwas Glück hätten wir jedoch einen Punkt mitnehmen können", trauert Johansson aber nicht lange und richtet den Fokus schon auf die kommende Partie in zwei Wochen gegen Mannheim: "Das wird der nächste Kracher", ist er sich sicher.

"Wir sind ein Team, welches sehr stark von der Geschlossenheit der Mannschaft lebt, verteilen auch unsere Angriffslast stark", sieht Johansson einen großen Unterschied zu Teams wie Schwäbisch Gmünd. "Da müssen wir noch einen Plan entwickeln, wie wir mit diesen Situationen dann umgehen und das schneller stoppen können", denkt er daran, solche Ausnahme-Spielerinnen in der Abwehrarbeit mehr zu beschäftigen.

"Wir müssen noch hart arbeiten, um in dieser Liga zu bestehen", weiß Johansson. Dass es ein Lernprozess sein würde, sei mit den vielen jungen Spielerinnen jedoch vor Saisonbeginn schon klar gewesen. Auch unterstreicht Johansson die Schwierigkeit, in der neuen Liga gegen unbekannte Gegner spielen zu müssen. So sei jedes Spiel zunächst noch eine Standortbestimmung.

Der TV Villingen II unterlag bei der FT Freiburg glatt mit 0:3 (19:25, 15:25, 15:25). Nur im ersten Satz konnte der Aufsteiger aus Villingen mithalten. In den Sätzen zwei und drei führten die Freiburgerinnen in der Favoritenrolle klar Regie.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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