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Volleyball Jede Menge Arbeit wartet noch

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Spielführerin Michelle Feuerstein erfüllt sich einen Traum, fehlt aber deshalb dem TV Villingen. Foto: Roger Müller Foto: Schwarzwälder Bote

Es geht für die Villinger Volleyballerinnen zwei Schritte vor – zwei Schritte zurück in der Dritten Liga. Nach den beiden wichtigen Siegen gegen den SSC Freisen und gegen die TG Bad Soden in der ersten Novemberhälfte kassierte die TVV-Mannschaft in Bad Vilbel (0:3) und am Samstag daheim gegen den TSV Stuttgart (0:3) wieder zwei klare Niederlagen. Die Folge: Mit nur neun Punkten stehen die Villingerinnen auf dem drittletzten Platz – die Lage bleibt also angespannt.

Einige Baustellen

Sicherlich, der TSV Stuttgart erwischte am Samstag in der Hoptbühlhalle einen guten Tag, war sehr präsent und körperlich auch den Gastgeberinnen überlegen. Doch gewisse Grunddefizite waren im Villinger Spiel schnell erkennbar. Bereits in Bad Vilbel vor zehn Tagen kritisierte TVV-Coach Sven Johansson das zu wenig druckvolle Aufschlagsspiel, das zum Beispiel in der vergangenen Saison zu den großen Stärken bei seinen Mädels zählte. Gegen Stuttgart waren dazu in der Annahme in den ersten beiden Sätzen die Probleme gravierend. Gegen den sehr geschlossenen Block fanden die Villingerinnen am Netz dann auch kaum Rezepte, "obwohl wir uns da mögliche Lösungen im Training erarbeitet hatten", kritisierte Sven Johansson. Ein großes Problem ist beim Villinger Team auch die fehlende Konstanz. "Wir haben noch zu viele Hochs und Tiefs, brauchen da sicherlich mehr Kontinuität", betonte auch Mannschaftsführerin Michelle Feuerstein nach den 72 Minuten gegen Stuttgart.

Pause kommt gelegen

Sven Johansson und sein Trainerkollege Robert Senk kommt nach den beiden Niederlagen die nun zweiwöchige Pause gelegen, um mit dem Team die erwähnten Dinge aufzuarbeiten. Am 15. Dezember – im letzten Spiel des Jahres daheim gegen Umkirch – sollten die TVV-Damen wieder punkten. "Dies wird aber sicherlich nicht so einfach, denn Umkirch (4.) spielt bisher als Aufsteiger eine ausgezeichnete Saison", betont Sven Johansson.

Auf nach Australien

Michelle Feuerstein wird dann allerdings schon den australischen Sommer genießen. Fünf Wochen lang ist sie mit Freunden und Eltern unterwegs auf ihrer Rundreise. "Ein Traum geht für mich in Erfüllung. Ich freue mich riesig darauf."

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