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Volleyball Inmitten einer richtig starken Konkurrenz

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Amelie Nunnenmacher und Co. verkauften sich etwas unter Wert. Foto: Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

Die DM-Endrunde wird für die weibliche U16-Mannschaft des TV Villingen in Dresden in positiver Erinnerung bleiben, auch wenn die jungen Villingerinnen um das Trainergespann Reiner Klem und Grit Müller von den 16 Teams am Ende nur den 14. Platz belegten. "Wir wollen in dieser starken Konkurrenz einfach ohne Druck neue Erfahrungen sammeln." Mit dieser Vorgabe hatte sich das Villinger Team am Donnerstag nach Dresden aufgemacht.

Im ersten Gruppenspiel trafen die TVV-Mädels auf die FTSV Straubing und unterlagen mit 19:25/21:25 in zwei Sätzen. Der nächste Gegner war der TuS Heiligenstein. Hier blieb das Villinger Team in beiden Spielabschnitten (16:25/11:25) fast chancenlos. Im dritten und letzten Vorrundenduell gegen den PTVS Aachen steigerten sich die TVV-Talente. Sie entschieden den ersten Satz mit 25:14 souverän für sich. Doch die Aachenerinnen kamen dann stärker auf und setzten sich mit 25:21 und 15:11 schließlich mit 2:1 durch. Der TV Villingen belegte nach der Vorrunde punktelos nur den vierten Gruppenplatz und nahm somit an der Platzierungsrunde (13 bis 16) teil.

Hier besiegte man den SC Neubrandenburg mit 2:0 (25:18/25:19) Sätzen, weil die Annahme und Abwehr stabiler als im Vergleich zur Vorrunde geworden war.

Im Spiel um Platz 13 war abschließend der USV Halle der Gegner. Villingen entschied den ersten Satz mit 25:18 für sich, doch dann spielten der bereits drittligaerfahrenen Amelie Nunnenmacher und Co. die Nerven einen Streich – Halle entschied Satz zwei mit 25:12 klar für sich und ließ auch im Match-Tiebreak (15:5) nichts mehr anbrennen. Neuer deutscher Meister wurde in Dresden am Sonntag das Team von SCU Emlichheim vor TB München.

"Eine etwas bessere Platzierung wäre für uns dringewesen. In ein paar entscheidenden Phasen hatten wir nicht das gemacht, was unser Team eigentlich kann", so die beiden Villinger Coaches.

Die Villingerinnen gehen nun in die verdiente Sommerpause. Sie haben in dieser Saison viel erreicht.

 
 

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