Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Volleyball Eine homogene Mannschaft

Von
Auch Villingens talentierte Mittelblockerin Amelie Nunnenmacher hat zuletzt ihre Einsatzchanchen erfolgreich genutzt. Foto: Michael Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

In der Regionalliga der Frauen greift der TV Villingen nach seinem ungefährdeten 3:0-Heimsieg gegen die TSG Backnang immer mehr nach der Vizemeisterschaft.

Talente entwickeln sich

Die Moral stimmt bei der mit jungen Spielern ergänzten Mannschaft des TV Villingen schon seit dem ersten Training in der Vorbereitung, doch mittlerweile sind eben jene Talente auf einem guten Leistungslevel parallel zu den etablierten Kräften.

Eine Beispiel dafür war die Tatsache, dass Trainer Sven Johansson gegen Backnang viel wechselte, ohne dass der Tabellenzweite aus dem Rhythmus kam. "Dieser Aspekt gibt uns schon ein gutes Gefühl", skizziert es der Villinger Coach. Die jungen Spielerinnen zahlen es also mit guten Leistungen zurück.

Auf die eigenen Spielerinnen zu setzen – dieses Konzept beschert dem TV Villingen seit Jahren eine gute Entwicklung Besonders hervorzuheben ist aktuell Lisa Grünwald, die auch schon am meisten Spielzeit der Eigengewächste sammelte: "Sie spielt auch nach verschlagenen Bällen einfach weiter ihr Ding und macht das sehr gut", hat Coach Johansson nur Lob für seine Außenangreiferin übrig.

Doch auch Marie Uhing im Zuspiel und Amelie Nunnenmacher im Mittelblock zeigten all ihr Können gegen den tief im Abstiegskampf steckenden Gegner aus Backnang.

Große Rotation bleibt

In den drei restlichen Spielen der Hauptrunde dürften Sven Johansson und sein Trainerkollege Robert Senk weiter auf eine große personelle Rotation setzen, um alle Spielerinnen gut weiterzuentwickeln.

Diese Weiterentwicklung passiert in den kommenden drei Wochen jedoch erst einmal nur im Training, da das nächste Spiel für den TV Villingen erst am 14. März ansteht. Dann gastiert der TV Heidelberg in der Hoptbühlhalle. Tags darauf geht es – ebenfalls daheim – gegen die Stützpunktmannschaft aus Stuttgart, bevor am 21. März zum Abschluss der regulären Saison die Fahrt nach Ludwigsburg ansteht. Vielleicht schon etwas früher könnten die Villingerinnen die Vizemeisterschaft gesichert haben.

Sven Johansson ist alles anderes als glücklich über diesen Terminplan. "Wir müssen über die drei Wochen erst einmal die Spannung hochhalten. Diese Pause kommt uns völlig ungelegen. Aber wir müssen das Beste daraus machen. Wir werden normal trainieren, aber die Schwerpunkte dabei mehr auf das individuelle Training legen", blickt der Villinger Coach voraus.

Relegation wäre perfekt

Johansson würde eine Relegation zum Saisonende für ideal halten. "Auf einem sehr guten Niveau kann sich unsere Mannschaft dann noch einmal vergleichen. Für die Entwicklung gibt es nichts Besseres." Sicher ist, dass der Spitzenreiter Konstanz im Falle einer Meisterschaft das Aufstiegsrecht in die Dritte Liga auch wahrnehmen würde.

Kaderplanung steht an

Ligaunabhängig steht auf alle Fälle schon fest, dass Sven Johansson weiter Trainer sein wird (wir haben berichtet). Robert Senk dürfte als zweiter Trainer wohl auch weitermachen. Mit den Spielerinnen wird nun zeitnah gesprochen. Johansson wünscht sich, dass der Kader zusammenbleibt. "Kontinuität ist auch in unserem Sport sehr wertvoll und wichtig", betont der Villinger Coach.

Artikel bewerten
1
loading

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.