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Volleyball Die Relegation als großes Ziel vor Augen

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Villingens Zuspielerin Nikola Strack erhielt in Tübingen von Coach Sven Johansson ein Sonderlob. Foto: Michael Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

Auch wenn sich Villingens Trainer Sven Johansson derzeit noch nicht mit der Tabelle groß beschäftigt – nach 14 von 20 Spielen in der Regionalliga der Damen liegt der TV Villingen auf dem zweiten Tabellenrang.

Möglicherweise ergibt diese Platzierung die Chance, im Frühjahr über eine Relegationsrunde den Weg zurück in die Dritte Liga antreten zu können.

Doch zunächst steht für das Villinger Team am kommenden Samstag (16 Uhr) die richtungsweisende Partie beim Tabellenvierten TV Dettingen an. Nach ihrem 3:0-Sieg in Tübingen werden Michelle Feuerstein und Co. mit viel Selbstvertrauen nach Dettingen fahren.

Besonders gefiel Sven Johansson in Tübingen Zuspielerin Nikola Strack, "die ihre Angreiferinnen sehr gut in Szene setzen konnte. Aber auch unsere Blockarbeit war sehr gut", so der Villinger Coach. Nach den sehr guten Aufschlägen in der Partie in Mannheim (3:0-Sieg) waren auch in Tübingen die Anspiele des Villinger Teams ein Schlüssel zum Sieg. "Wir haben vielleicht in Tübingen nicht ganz so druckvoll aufgeschlagen wie in den Spielen zuvor, hatten aber andererseits in diesem Bereich eine extrem geringe Fehlerquote", lobt Sven Johansson sein Team.

Doch auch dessen Wechsel – taktisch und personell – waren für Tübingen nicht einfach wegzustecken. "Ich habe viel gewechselt, immer gepaart mit taktischen Feinheiten. Dies hat zum Glück alles super funktioniert."

Ein Grund, weshalb dies aus Villinger Sicht so gut klappte, sei der enorme Trainingsfleiß. Nahezu jede Einheit würde Johansson mit dem kompletten Kader absolvieren. "So konnten wir viel im Training in der Spielform sechs gegen sechs üben. Dies hilft uns natürlich in den Spielen sehr weiter – und unsere Wechsel greifen dann auch schnell effektiv."

Coach Sven Johansson hofft, dass sich dieser positive Trend intern in seinem Team so fortsetzt.

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