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Volleyball "Die Pause kommt für uns nun ungelegen"

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Mit viel Energie gegen Backnang. Villingens Talent Jule Gaisser (hinten) greift in dieser Szene erfolgreich an. Foto: Michael Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

Vor 300 Zuschauern gewann in der Regionalliga der Tabellenzweite TV Villingen daheim mit 3:0 (25:15, 25:13, 25:19) souverän gegen die abstiegsgefährdete TSG Backnang.

Sven Johansson, Trainer des TV Villingen: "Martina Sias hat es sehr gut gemacht, deswegen steht sie heute auch hier bei mir in der Pressekonferenz. Aber die ganze Mannschaft hat überzeugt. Ich habe viel gewechselt weil ich gemerkt habe, dass wir das Spiel auch mit der ganzen Mannschaft gewinnen können. Dies gibt uns ein gutes Gefühl. Die dreiwöchige Spielpause kommt uns nun ungelegen. Wir werden in den Übungseinheiten auch großen Wert auf das inviduelle Training legen."

Martina Sias, TVV-Spielerin: "Wir haben es insgesamt gegen Backnang gut durchgezogen und verdient gewonnen. Insgesamt haben wir uns als Mannschaft in den vergangenen Monaten sehr gut gefunden, weshalb wir durch die vielen Wechsel heute kaum aus dem Rhythmus kamen und dann konzentriert weitergespielt haben. Zu meiner Zukunftsplanung möchte ich noch nichts sagen."

Mit diesem Sieg liegen die Vilingerinnen im Kampf um Platz zwei bereits vier Punkte vor Tübingen. Villingens Coach Sven Johansson hat die Vizemeisterschaft und dem damit verbundenen Relegationsspiel um den Aufstieg in die Dritte Liga klar zum Ziel erklärt. "Es wäre toll und für die Entwicklung unserer Mannschaft positiv, wenn wir diese Relegation spielen könnten."

Sven Johannson wird auf alle Fälle auch in der kommenden Saison die Villinger Spielerinnen weiter trainineren. Es sieht auch so aus, dass der Kader – ligaunabhängig – zusammenbleibt. Die Gespräche mit der Mannschaft werden nun in den drei spielfreien Wochen geführt. Die ersten positiven Signale für das Weitermachen kamen bereits von Mannschaftsführerin Michelle Feuerstein und Marie Uhing.

Gegen die TSG Backnang zeigten die Gastgeberinnen von Beginn an eine konzentrierte Leistung und ließen in den rund 60 Minuten Spielzeit nichts anbrennen. Coach Sven Johansson wechselte viel durch, um den jungen Spielerinnen weiterhin die Möglichkeit zu geben, sich schnell an das Regionalliga-Niveau zu gewöhnen. "Marie Uhing hatte da den schwierigsten Job der Zwölf. Als Zuspielerin reinzukommen, ist wirklich nicht einfach. Aber sie hat ihre Sache sehr gut gemacht, gab es von Sven Johansson für seine junge Ersatzspielerin ein Sonderlob.

Am Ende stand ein klarer 3:0-Sieg des Villinger Teams, das nun auch gespannt auf das Verfolgerduell zwischen Tübingen und Dettingen am kommenden Wochenende blickt. Sollte Tübingen verlieren, wären die Villingerinnen im Kampf um die Vizemeisterschaft vor ihren nur noch drei vier ausstehenden Partie natürlich weiter im Vorteil.

Für den TV Villingen geht es am 14. März mit einem Heimspiel gegen den TV Heidelberg im Saisonprogramm weiter.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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